A6 (Schweiz)
Aare
Aaretal
Allmende
Allmendingen bei Thun
Amsoldingen
Ausschiesset
Axpo Super League
Bälliz
BLS AG
Basel
Belp
Bern
Berner Alpen
Berner Oberland
Bezirk (Schweiz)
Bezirk (Schweiz)#Kanton Bern
Blumenstein BE
Bräunlingen
Brig
Buchholterberg
Buchholz (Thun)
Bulgarien
Burgdorf BE
Burgistein
Challenge League
Cholerenschlucht
Dürrenast
Drehorgel
Dun
Eingemeindung
Elisabeth Baumann-Schlachter
Elisabeth Müller (Autorin)
Emmental
Eriz
Ernst Theodor Gaupp
Eurocity
FC Thun
Fahrni
Forst-Längenbühl
Französische Sprache
Freiburg im Üechtland
Freiburg im Breisgau
Fremdenverkehr
Fulehung
Fussgängerzone
Gürbetal
Gabrowo
Garnison
Gemeinden des Kantons Bern
Gemeindenummer
Gilbert Glaus
Goldiwil
Guillaume-Henri Dufour
Gurzelen
Guy Bovet
Gwatt
Höfen bei Thun
Höhe über dem Meeresspiegel
Handball
Hanspeter Latour
Hasle-Rüegsau
Hedwig Anneler
Heiligenschwendi
Heimberg BE
Heinrich von Kleist
Helvetik
Hilterfingen
Homberg BE
Horrenbach-Buchen
Interlaken
Jean Ziegler
Johannes Brahms
Johannes Jegerlehner
Jungsteinzeit
Kadettenverband Schweiz
Kander (Schweiz)
Kanton (Schweiz)
Kanton Bern
Kanton Oberland
Kelten
Kielwasser
Kienersrüti
Konolfingen
Krankenhaus
Kunstmuseum Thun
Lötschberg
Lötschberglinie
Langnau
Lerchenfeld (Thun)
Lukas Bärfuss
Mailand
Majolika
Markus Eggler
Markus Feldmann
Meter über Meer
Michael Wertmüller
Murten
Musical
Napoléon III.
Aare
Aaretal
Allmende
Allmendingen bei Thun
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Gürbetal
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Gemeinden des Kantons Bern
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Goldiwil
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Höfen bei Thun
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Lerchenfeld (Thun)
Lukas Bärfuss
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Majolika
Markus Eggler
Markus Feldmann
Meter über Meer
Michael Wertmüller
Murten
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Napoléon III.
Dieser Artikel behandelt die Stadt Thun, für weitere Bedeutungen siehe Thun (Begriffsklärung).
Thun
Basisdaten
Staat:
Schweiz
Kanton:
Bern
Verwaltungskreis:
Thunw
Gemeindenummer:
0942i1f3f4
Postleitzahl:
3600-3609
UN/LOCODE:
CH THU (Thun)
CH GWT (Gwatt)
Koordinaten:
(614620 / 178664)46.7597.63560Koordinaten: 46° 45′ 32″ N, 7° 37′ 48″ O; CH1903: (614620 / 178664)
Höhe:
560 m ü. M.
Fläche:
21.7 km²
Einwohner:
i42'330
(31. Dezember 2009)[1]
Website:
www.thun.ch
Luftaufnahme der Stadt Thun
Karte
w
Thun (frz. Thoune) ist eine politische Gemeinde und der Hauptort des Verwaltungskreises Thun des Kantons Bern in der Schweiz.
Die Stadt liegt am Ausfluss der Aare aus dem Thunersee. Neben dem Tourismus sind der Maschinen- und Apparatebau, das Verlagswesen und Militär von wirtschaftlicher Bedeutung. Thun ist die grösste Garnisonsstadt der Schweizer Armee.
Inhaltsverzeichnis
1 Geographie
1.1 Stadtquartiere
2 Geschichte
3 Sehenswürdigkeiten
4 Verkehr
5 Kultur
5.1 Museen
6 Sport und Freizeit
7 Stadtentwicklung
8 Gesundheitswesen
9 Städtepartnerschaften
10 Persönlichkeiten
11 Weblinks
12 Einzelnachweise
Bearbeiten Geographie
Thuner Quartiere
Der historische Stadtkern liegt nicht direkt am Thunersee, sondern etwa einen Kilometer davon entfernt an der Aare. Die Innenstadt besteht aus dem Schlossberg, der Unterstadt, der oberen Hauptgasse und dem Bälliz. Auf dem Schlossberg steht das Schloss und die Stadtkirche. Das Bälliz ist eine Insel in der Aare beim Abfluss aus dem Thunersee und gehört seit dem 14. Jahrhundert zur Stadt. Seit 1988 ist das Bälliz eine Fussgängerzone. Heute ist es nicht nur die wichtigste Einkaufs- und Marktgasse der Stadt, sondern auch die kulturelle Insel und Zentrum sowie eine beliebte Flaniermeile.
Die neuen Stadtquartiere liegen auf der Schwemmebene am Nordwestende des Thunersees, welche von der Kander aufgeschüttet wurde, bevor diese 1714 in den See umgeleitet wurde.
Während im Norden die Nachbargemeinde Steffisburg mit dem Ortsteil Schwäbis direkt an die Innenstadt grenzt, reicht das Thuner Gemeindegebiet im Süden wesentlich weiter und umfasst entlang des linken Seeufers die ehemaligen Dörfer Dürrenast und Teile von Gwatt, welche heute zum geschlossenen Siedlungsgebiet der Stadt gehören. Im Westen der Gemeinde liegen das Quartier Lerchenfeld, die Allmend, welche heute vor allem als Truppenübungsplatz genutzt wird, sowie der Stadtteil Allmendingen. Im Osten reicht das Gemeindegebiet ins Hügelland hinein und umfasst das Dorf Goldiwil. Der mit der Stadt zusammengewachsene Ortsteil Hünibach am rechten Seeufer gehört nicht mehr zu Thun, sondern zur Gemeinde Hilterfingen.
Bearbeiten Stadtquartiere
Quartier
BFS-Code
Bälliz-Freienhofgasse
942002
Goldiwil
942003
Hohmad
942005
Lauenen-Hofstetten-Ried
942006
Lerchenfeld
942007
Militärgebiet
942008
Seefeld
942009
Westquartier
942011
Quartier
BFS-Code
Allmendingen
942036
Buchholz
942037
Dürrenast
942038
Gwatt
942039
Neufeld
942040
Schoren
942041
Aarefeld
942047
Altstadt
942074
Bearbeiten Geschichte
Bereits in der Jungsteinzeit (ca. 2500 v.Chr.) gab es im Stadtgebiet eine Siedlung. Der Name Thun wird vom keltischen Wort dunum abgeleitet, was soviel wie Palisadenwerk oder befestigter Ort heisst (siehe auch: Dun). Im 7. Jahrhundert wird Thun in der Chronik des fränkischen Mönchs Fredgar erwähnt. Vor 1200 bauten die Herzöge von Zähringen das heutige Schloss. 1264 erhielt Thun das Stadtrecht.[2] 1384 wurde die Stadt vom Kanton Bern gekauft.
Während der Helvetik, von 1798 bis 1802, war Thun die Hauptstadt des kurzlebigen Kantons Oberland. 1913 und 1920 wurden die Vorortsgemeinden Goldiwil und Strättligen eingemeindet.
Bearbeiten Sehenswürdigkeiten
Samstagsmarkt auf dem Rathausplatz
Schloss Thun mit historischem Museum auf dem Schlossberg
Rathaus 16. Jahrhundert
Stadtkirche Thun
Thunersee und Alpenpanorama
Schadaupark mit Schloss Schadau, Scherzligkirche und dem Wocher-Panorama
Strättligturm
Cholerenschlucht
Kunstmuseum Thun
Bearbeiten Verkehr
Bahnhof Thun
Wandmalerei Bahnhofshalle
Thun gilt als das «Tor zum Oberland»; die wichtigsten Verkehrsverbindungen ins Berner Oberland führen hier durch. Mit dem schweizerischen Nationalstrassennetz ist Thun durch die A6 mit den Ausfahrten Thun Nord und Thun Süd verbunden.
Im Schienenverkehr verfügt Thun über eine hervorragende Anbindung ans nationale Netz. In Richtung Mittelland (Bern–Olten–Basel/Bern–Zürich) und Oberland (Spiez–Interlaken/Spiez–Lötschberg–Brig) führen zwei Intercity-Linien, ausserdem besteht eine Eurocity-Verbindung nach Mailand. Regionallinien existieren durchs Aaretal (S1 Thun–Bern–Freiburg), durchs Gürbetal (S4 Thun–Belp–Bern–Burgdorf–Langnau, S44 Thun–Belp–Bern–Burgdorf–Sumiswald oder Wiler) und durchs Emmental (Thun–Konolfingen–Hasle-Rüegsau–Burgdorf–Solothurn).
Im öffentlichen Nahverkehr existiert ein dichtes Netz von Buslinien, betrieben durch die Verkehrsbetriebe STI und das Postauto.
Der Schiffsverkehr auf dem Thunersee hatte bis anfangs des 20. Jahrhunderts eine wichtige Funktion für den Personen- und Warentransport Richtung Oberland. Lange war Thun Endstation der Bahn und die Weiterfahrt war nur per Schiff möglich. Mit der Eröffnung der Lötschberglinie verlor Thun diese Schnittstellenfunktion und die Schifffahrt hat hauptsächlich noch eine touristische Bedeutung. Die Thunersee-Schifffahrt wird von der BLS AG betrieben.
Bearbeiten Kultur
Wichtigstes Datum im lokalen Festkalender ist der Ausschiesset, der vom letzten Sonntag im September bis zum folgenden Dienstag dauert. Im Zentrum dieses Volksfestes stehen das Armbrustschiessen der Kadetten und die Narrenfigur „Fulehung“.
Jährlich findet am Wochenende, welches dem Monatswechsel Januar-Februar am nächsten steht, die Thuner Fasnacht statt. Nach der Reformation verschwand der Fasnachtsbrauch während ca. 300 Jahren aus der Region. Der am 1. September 1998 gegründete Verein Fasnachtsfreunde Thun schaffte es, eine neue Fasnacht mit Ichüble am Donnerstag, Schnitzelbank Soirée am Freitag, Kinder- und Gassenfasnacht am Samstag sowie einem Umzug am Sonntag als neuen Kulturevent zu gestalten.
Im Sommer finden seit 2003 alljährlich die Seespiele statt. Auf einer Bühne, die jedes Jahr neu im See aufgestellt wird, werden Musicals dargeboten.
Das Thuner Stadtorchester führt jährlich vier Symphoniekonzerte sowie ein Kammerkonzert durch. Seit 1998 steht es unter Leitung des jungen Freiburger Dirigenten Laurent Gendre.
Das Internationale Drehorgelfestival mit nahezu 200 Instrumenten findet alle zwei Jahre statt.
Bearbeiten Museen
Das Kunstmuseum Thun wurde 1948 gegründet. Der Schwerpunkt seiner Dauer- und Sonderausstellungen liegt bei der Gegenwartskunst.
Das Schlossmuseum präsentiert neben Exponaten zur Lokalgeschichte und zur Schweizer Militärgeschichte unter anderem auch bedeutende Sammlungen von Thuner Majolika und antikem Spielzeug.
In einem Pavillon im Schaudapark ist das Wocher-Panorama zu besichtigen, das älteste erhaltene Panorama der Welt.
Bearbeiten Sport und Freizeit
Das sportliche Aushängeschild der Stadt ist der FC Thun. Der Verein spielte von 2002 bis 2008 in der obersten Schweizer Fussballliga, der Super League und qualifizierte sich 2005 überraschend für die Champions League. Nach zwei Jahren in der Challenge League stieg der FC Thun auf die Saison 2010/11 wieder in die oberste Spielklasse auf. Weitere erfolgreiche Sportvereine sind Wacker Thun (Herren) und DHB Rotweiss Thun (Frauen) im Handball und der SC Thunerstern im Rollhockey.
Die Thunerin Tanja Frieden gewann an den Olympischen Winterspielen 2006 Gold im Snowboardcross.
Die Region rund um Thun war Austragungsort der Orientierungslauf-Weltmeisterschaft 1981.
Thun ist seit 1997 auch der Austragungsort der River Jam, ein Kanu-Freestyle-Event, welches in der Scherzligschleuse stattfindet. Highlights waren 2002 die Europameisterschaften und 2009 die Kayak Freestyle Weltmeisterschaften.
Die beliebteste Freizeitanlage im Sommer ist das Strandbad am Thunersee, «der Strämu», wie die Einheimischen sagen. Mit seiner Aussicht auf die Berner Alpen gilt es als eines der schönsten in der Schweiz. Es bietet neben direktem Zugang zum Thunersee auch beheizte künstliche Becken mit 50-m-Schwimmbahnen und einem 10-m-Sprungturm. Auch die Aare lockt Schwimmer an, entweder im Flussbad Schwäbis oder auch mitten in der Altstadt, wo Mutige von Brücken aus in den Fluss springen. Ein besonderes Erlebnis ist zudem die äusserst beliebte Schlauchbootfahrt auf der Aare bis in die Bundesstadt Bern.
Einen wichtigen Platz im Thuner Nachtleben nahm das Selve-Areal ein. Es handelt sich um ein ehemaliges Industriegelände, auf welchem nach dem Niedergang der Metallwerke Selve AG anfangs der Neunzigerjahre Bars, Discos und Clubs einzogen. 2007 mussten diese Betriebe zum Teil einer Neuüberbauung weichen. Über die Stadt hinaus bekannt ist zudem das Kulturlokal Café Bar Mokka mit seinen regelmässigen Konzertveranstaltungen. Im Sommer treffen sich die Thuner an Abenden und Wochenenden auf dem Mühleplatz direkt an der Aare im Zentrum von Thun. Auf diesem Platz, auf welchem früher die Mühle stand, haben sich diverse Kaffees eingerichtet.
Bearbeiten Stadtentwicklung
Thun ist eine der grösseren Städte (elftgrösste Stadt der Schweiz) der Schweiz, die immer noch Wachstumsraten aufweist. So steigt die Einwohnerzahl seit Jahren ungebremst. Aber auch städtebaulich sind einige Projekte mehr oder weniger weit in der Realisierung fortgeschritten.
Im Jahr 2009 wurde der Hochwasserstollen in Betrieb genommen, der die Stadt besser vor Überschwemmungen schützen soll. Dieser führt vom Bahnhof der Bahnlinie entlang bis unterhalb des Flusskraftwerkes Schwäbis, wo das Wasser wieder in die Aare eingeleitet wird.
Im ehemaligen Industrieareal der Selve entsteht seit 2008 ein neuer Stadtteil mit Verwaltungs-, Geschäfts- und Wohnüberbauungen.Auch rund um den Güterbahnhof weichen ebenfalls alte Fabrikareale modernen Neuüberbauungen. Im Dürrenast wird der Schadausaal zu einem Kongresszentrum ausgebaut und am Lachenkanal ein neues Hotel geplant.
An der Autobahnausfahrt Thun-Süd ist ein Fussballstadion mit Einkaufszentrum im Bau und wird 2011 eröffnet.
Im Strassenbau stehen einige Projekte an. Der Verkehr wird heute immer noch weitgehend durch die Innenstadt geschleust. Neue Umfahrungen sind geplant.
Bearbeiten Gesundheitswesen
Thun verfügt über ein öffentliches Spital mit 24-Stunden-Notfallversorgung. Es gehört zum Klinikverbund der Spitäler STS.
Bearbeiten Städtepartnerschaften
Gabrovo in Bulgarien, seit 1996
Gadjagan in Togo, seit 1989
Bearbeiten Persönlichkeiten
Hedwig Anneler (1888–1969), Ethnologin und Schriftstellerin
Lukas Bärfuss (* 1971), Schriftsteller und Dramatiker
Elisabeth Baumann-Schlachter (1887–1941), Schriftstellerin
Guy Bovet (* 1942), Organist und Komponist
Markus Eggler (* 1969), Curler
Philipp Fankhauser (* 1964), Bluesmusiker und Songwriter
Markus Feldmann (1897–1958), Bundesrat
Tanja Frieden (* 1976), Snowboarderin
Gilbert Glaus (* 1955), Radrennfahrer
Stefan Haenni (* 1958), Kunstmaler
Ursula Haller (* 1948), Nationalrätin
Johannes Jegerlehner (1871–1937), Schriftsteller
Ueli Kestenholz (* 1975), Snowboarder
Hanspeter Latour (* 1947), Fussballtrainer
Peter Lehner (1922–1987), avantgardistischer Dichter
Ralph Pichler (* 1954), Bobfahrer
Simona de Silvestro (* 1988), Automobil-Rennfahrerin
Michael Wertmüller (* 1966), Komponist und Schlagzeuger
Jean Ziegler (* 1934), Politiker, Professor und Schriftsteller
Persönlichkeiten mit zeitweiligem Wohnsitz in Thun:
Charles-Louis-Napoléon Bonaparte (1808–1873), später als Napoléon III. Kaiser von Frankreich
Johannes Brahms (1833–1897), deutscher Komponist
Guillaume-Henri Dufour (1787–1875), Mitbegründer der Militärschule von Thun, späterer General
Heinrich von Kleist (1777–1811), deutscher Dichter
Elisabeth Müller (1885–1977), Schriftstellerin, war Lehrerin an der Übungsschule des Lehrerinnenseminars
Blick von der Burg Richtung Thunersee um 1900
Blick Richtung Aare und Burg um 1900
Schloss Schadau um 1900
Schloss Thun von der Aare gesehen
Schloss Thun abends vom Aarequai her gesehen
Blick auf Thun, Aare und Thunersee vom Schloss
Wellenreiten im Kielwasser auf der Oberen Schleuse
Blick auf die Aare, links Bälliz, rechts Aarestrasse
Bearbeiten Weblinks
Commons: Thun – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikisource: Thun in der Topographia Helvetiae, Rhaetiae et Valesiae (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte
Wiktionary: Thun – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Offizielle Website der Stadt Thun
Historische Bilder und Dokumente von Thun
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ Statistik Schweiz – Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Kantonen, Bezirken und Gemeinden
↑ Ernst Theodor Gaupp: Deutsche Stadtrechte des Mittelalters, mit rechtsgeschichtlichen Erläuterungen. Zweiter Band, Breslau 1852, S. 107–111, online.
Politische Gemeinden im Verwaltungskreis Thun
Amsoldingen | Blumenstein | Buchholterberg | Burgistein | Eriz | Fahrni | Forst-Längenbühl | Gurzelen | Heiligenschwendi | Heimberg | Hilterfingen | Höfen bei Thun | Homberg | Horrenbach-Buchen | Kienersrüti | Niederstocken | Oberhofen am Thunersee | Oberlangenegg | Oberstocken | Pohlern | Reutigen | Schwendibach | Seftigen | Sigriswil | Steffisburg | Teuffenthal | Thierachern | Thun | Uebeschi | Uetendorf | Unterlangenegg | Uttigen | Wachseldorn | Wattenwil | Zwieselberg
Kanton Bern | Verwaltungskreise des Kantons Bern | Gemeinden des Kantons Bern
Zähringerstädte
Deutschland: Bräunlingen | Freiburg im Breisgau | Neuenburg am Rhein | Offenburg | St. Peter | Villingen | Weilheim an der Teck
Schweiz: Bern | Burgdorf | Freiburg | Murten | Rheinfelden | Thun
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Title: Invisible and Odorless, Radon Poses Risks to Lungs Category: Health News Created: 3/11/2011 12:05:00 PM Last Editorial Review: 3/11/2011
Thun - definition of Thun by the Free Online Dictionary ...
Pronunciation of Thun. Translations of Thun. Thun synonyms, Thun antonyms. Information about Thun in the free online English dictionary and encyclopedia. lake thun ...
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The 2010-11 Yucaipa High School Thunderbird golf team got off to a great start, shooting a 200 in their first match.
http www castelthun com igallery folderview asp folderThun 20interno page2 poi osservate questa immagine http www castelthun com public persiane thun jpg Ho chiesto delucidazioni sull argomento ed venuto fuori che si tratta di un errore nel restauro degli infissi avvenuto negli anno 90
http://www.castelthun.com/news



















