Österreichische UNESCO-Kommission
AIDS
Albert Einstein
Amadou-Mahtar M'Bow
Bioethik
Biosphärenreservat
Biowissenschaften
Brasília
CONFINTEA
Charles de Gaulle
Cookinseln
Deutsche Sprache
Deutsche UNESCO-Kommission
Deutschland
Droge
Entwicklungsland
Federico Mayor Zaragoza
Frankfurter Buchmesse
Frankreich
Französische Revolution
Gemeinsame Körperschaftsdatei
Gonzague de Reynold
Google
Henri Bergson
ISCED
Informationsgesellschaft
Intergovernmental Oceanographic Commission
International Programme for the Development of Communication
Internationale Organisation (Völkerrecht)
Internationales Hydrologisches Programm
Internationales Institut für geistige Zusammenarbeit
Irina Bokova
Irina Bokowa
Jaime Torres Bodet
John Wilkinson Taylor
Julian Huxley
Koïchiro Matsuura
Liechtenstein
Liste der Mitgliedstaaten der UNESCO
Luther Evans
Marie Curie
Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit
Menschenrechte
Niue
Paris
Rab Butler
René Maheu
Sonderorganisationen der Vereinten Nationen
Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der UNESCO
UNESCO
UNESCO-Club
UNESCO-Lehrstuhl
UNESCO-Projektschule
UNESCO-Welterbe
UNESCO Institute for Lifelong Learning
Völkerbund
Vereinte Nationen#UN-Sprachen
Vittorino Veronese
Weltdekade „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“
Weltdokumentenerbe
Welttag der Poesie
World Heritage Committee
Zweiter Weltkrieg
AIDS
Albert Einstein
Amadou-Mahtar M'Bow
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Gonzague de Reynold
Henri Bergson
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Intergovernmental Oceanographic Commission
International Programme for the Development of Communication
Internationale Organisation (Völkerrecht)
Internationales Hydrologisches Programm
Internationales Institut für geistige Zusammenarbeit
Irina Bokova
Irina Bokowa
Jaime Torres Bodet
John Wilkinson Taylor
Julian Huxley
Koïchiro Matsuura
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Liste der Mitgliedstaaten der UNESCO
Luther Evans
Marie Curie
Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit
Menschenrechte
Niue
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René Maheu
Sonderorganisationen der Vereinten Nationen
Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der UNESCO
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Vereinte Nationen#UN-Sprachen
Vittorino Veronese
Weltdekade „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“
Weltdokumentenerbe
Welttag der Poesie
World Heritage Committee
Zweiter Weltkrieg
Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur
United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization
Flagge der Organisation
Büros der UNESCO in Brasília
Organisationsart
autonome Organisation
Kürzel
UNESCO
Leitung
Irina Bokova
Gegründet
16. November 1945
Hauptsitz
Paris
http://www.unesco.org/
Die United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO, dt. Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) ist eine Internationale Organisation und gleichzeitig eine der 17 rechtlich selbstständigen Sonderorganisationen der Vereinten Nationen. Sie hat ihren Sitz in Paris (Frankreich). Derzeit sind 193 Staaten in der UNESCO vertreten – neben den 192 Mitgliedern der UN mit Ausnahme von Liechtenstein auch die nicht in den UN vertretenen Cookinseln sowie Niue.
Inhaltsverzeichnis
1 Aufgaben
1.1 Erziehung
1.2 Wissenschaften
1.3 Kultur
1.4 Medienpolitik
2 Geschichte
2.1 Entstehung
2.2 Generaldirektoren der UNESCO
3 Organisationsstruktur der UNESCO
3.1 Generalkonferenz
3.2 Exekutivrat
3.3 Sekretariat
3.4 Nationalkommissionen
4 Siehe auch
5 Literatur
6 Weblinks
7 Einzelnachweise
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Bearbeiten Aufgaben
Zu den Aufgabengebieten der UNESCO gehört die Förderung von Erziehung, Wissenschaft und Kultur sowie Kommunikation und Information. Ihr Gründungsvertrag wurde am 16. November 1945 von 37 Staaten in London unterzeichnet und trat am 4. November 1946 nach der Ratifikation durch 20 Staaten in Kraft. Erster Generaldirektor war Julian Huxley.
Aus den Erfahrungen des Zweiten Weltkrieges zogen die Gründungsstaaten die folgende Lehre:
„Ein ausschließlich auf politischen und wirtschaftlichen Abmachungen von Regierungen beruhender Friede kann die einmütige, dauernde und aufrichtige Zustimmung der Völker der Welt nicht finden. Friede muss – wenn er nicht scheitern soll – in der geistigen und moralischen Solidarität der Menschheit verankert werden.“
Weiter aus der Präambel der Verfassung der UNESCO:
„Da Kriege im Geist der Menschen entstehen, muss auch der Frieden im Geist der Menschen verankert werden.“
Bearbeiten Erziehung
Im Bereich der Erziehung setzt sich die UNESCO vor allem dafür ein bis zum Jahre 2015 weltweit „Bildung für alle“ (Education for All, EFA) zu erreichen. Hierzu haben sich 164 Länder verpflichtet sechs Bildungsziele zu erreichen. Auch die Gesundheitserziehung zur Drogen- und AIDS-Prävention sowie der Wiederaufbau des Bildungswesens in Katastrophen- und Krisengebieten gehören zum Wirkungsfeld. Außerdem setzt sich die UNESCO auch für eine demokratische Erziehung auf Basis der Menschenrechte ein.
Außerdem entwickelte die UNESCO mit der ISCED (International Standard Classification of Education) eine Klassifikation zur Charakterisierung von Schulsystemen.
Wichtiger Bestandteil der Arbeit der UNESCO ist die Organisation interregionaler und internationaler Konferenzen zum Thema Bildung/Erziehung wie etwa die Konferenz zur Erwachsenenbildung CONFINTEA.
Zum Aufgabenbereich der UNESCO gehören zudem das UNESCO-Schulprojekt und die UNESCO-Lehrstühle.
Bearbeiten Wissenschaften
Im wissenschaftlichen Bereich fördert die Organisation vorrangig die zwischenstaatliche Zusammenarbeit in der Ozeanographie, Hydrologie, Geologie und Umweltwissenschaft mit dem Hauptziel des Erhalts der biologischen Arten und der Trinkwasserressourcen.
Die Folgen des wissenschaftlichen und technischen Fortschritts der Biowissenschaften haben den Bedarf an international übereinstimmenden Werten, Grundsätzen und Normen der Bioethik erhöht.[1] Die UNESCO hat darauf reagiert und in den letzten zehn Jahren drei völkerrechtlich nicht bindende Erklärungen im Bereich von Wissenschaft und Menschenrechten ausarbeiten lassen, die von der Generalkonferenz jeweils einstimmig verabschiedet wurden:
Allgemeine Erklärung über das menschliche Genom und Menschenrechte (1997)
Internationale Erklärung über humangenetische Daten (2003)
Allgemeine Erklärung über Bioethik und Menschenrechte (2005)
Bearbeiten Kultur
Welterbe-Logo (deutsche Version)
Das World Heritage Committee der UNESCO verwaltet das Welterbe der Menschheit, welches sich aus dem Weltkultur- und Weltnaturerbe zusammensetzt.
Zwei der vielen weiteren Prioritäten der UNESCO sind die Erarbeitung eines Übereinkommens zum Schutz und zur Förderung der kulturellen Vielfalt sowie die Steuerung und die Koordination der Weltdekade „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ (2005–2014) der Vereinten Nationen.
Das Programm „Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit“ schützt Sprachen, mündliche Literaturformen wie Mythen, Epen und Erzählungen, auch Musik, Tanz, Spiele, Bräuche, handwerkliche Fähigkeiten und andere Künste. Im Oktober 2003 hat die UNESCO die Konvention zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes verabschiedet, der Vertrag trat am 20. April 2006 in Kraft.
1982 wurde bei der UNESCO-Weltkulturkonferenz Mondiacult in Mexiko ein so genannter „erweiterter Kulturbegriff“ festgeschrieben. Die 126 Teilnehmer-Staaten nahmen damit eine konzeptionelle Entwicklung zur Kenntnis; im Grunde ging es darum, den elitären, bildungsbürgerlichen Kulturbegriff abzulösen.
Bearbeiten Medienpolitik
Im Bereich „Kommunikation und Information“ setzt sich die UNESCO mit den Problemen der Informationsgesellschaft auseinander. Sie engagiert sich für die Pressefreiheit und den Informationszugang, indem sie unter anderem in Entwicklungsländern Medienkompetenz vermittelt, Journalisten ausbildet und Radiostationen bzw. Nachrichtenagenturen aufbaut.
Die UNESCO betreibt unter dem Kürzel EOLSS eine große wissenschaftliche Online-Enzyklopädie.
Bearbeiten Geschichte
Bearbeiten Entstehung
Als Vorgängerinstitution der UNESCO gilt das dem Völkerbund angegliederte Institut international de coopération intellectuelle (IICI), das im Januar 1926 in Paris seine Arbeit aufnahm.[2] Das IICI wiederum war ins Leben gerufen worden, weil die 1922 gegründete Commission international de coopération intellectuelle (CICI), der vierzehn Mitglieder, unter anderem Albert Einstein, Henri Bergson, Marie Curie und Gonzague de Reynold angehörten, als wenig schlagkräftig galt. Das IICI wurde deshalb als Exekutivorgan der weiterhin bestehenden CICI gegründet und wurde vor allem von Frankreich unterstützt, das auch den überwiegenden Teil des Personals stellte und 80 Prozent der Kosten des Instituts trug. Hauptaufgaben des IICI waren Fragen des Urheberrechts und geistigen Eigentums sowie von Übersetzungen, der Statistik im Kulturberreich und der „moralischen Abrüstung“, das heißt das IICI sollte komplementär zum Völkerbund wirken, dessen Hauptaufgabe die Friedenssicherung durch politische Maßnahmen, wie etwa Abrüstung und Streitschlichtung war, indem es die Friedensbereitschaft der Völker durch erzieherische und kulturelle Maßnahmen stärkte.
Seit 1942 führte der britische Erziehungsminister Lord Butler in London Gespräche mit Amtskollegen aus acht europäischen Exilregierungen. Ziel war der Wiederaufbau von Bildung und Kultur nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa. Die Sowjetunion weigerte sich ausdrücklich, an den Beratungen teilzunehmen. Geplant waren zunächst bilaterale Verträge zwischen den beteiligten Staaten. Nachdem jedoch die Gründung der Vereinten Nationen beschlossen war, begann im Frühjahr 1944 der Kreis um Butler, eine ähnliche Struktur für Bildung und Kultur unter dem Dach der späteren UNO und mit Sitz in London zu entwickeln. Ein erster Entwurf für die UNESCO-Verfassung datiert auf den April 1944. Ab diesem Zeitpunkt beteiligten sich auch die Vereinigten Staaten an den Beratungen. Die europäischen Teilnehmer hofften auf US-Finanzhilfen für die Zeit nach dem Krieg. Auf amerikanischer Seite wollte man die UNESCO für die Gestaltung eines demokratischen Europa nach den eigenen Plänen nutzen.
Ab April 1945 kam es zu Konflikten zwischen der neuen französischen Regierung unter Charles de Gaulle und den übrigen Teilnehmern der Beratungsrunde. Die französische Seite wollte ihr, auf der Französischen Revolution basierendes Kulturverständnis zum Leitbild der UNESCO machen. Als ab November 1945 nach einem Regierungswechsel auf britischer Seite relativ unerfahrene Delegierte an den Beratungen teilnahmen, setzten die Franzosen Paris als zukünftigen Sitz der UNESCO durch. Inhaltlich kam ab diesem Zeitpunkt der Wissenschaft und der internationalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit ein größeres Gewicht zu.
Am 11. Juli 1951 wurde die Bundesrepublik Deutschland Mitglied der UNESCO, vertreten durch die ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der UNESCO; im November 1972 auch die damalige Deutsche Demokratische Republik. Heute zählt die UNESCO 193 Mitgliedstaaten (Stand: Februar 2008).
Bearbeiten Generaldirektoren der UNESCO
Julian Huxley, Großbritannien (1946–1948)
Jaime Torres Bodet, Mexiko (1948–1952)
John Wilkinson Taylor, Vereinigte Staaten (amtierend 1952–1953)
Luther Evans, Vereinigte Staaten (1953–1958)
Vittorino Veronese, Italien (1958–1961)
René Maheu, Frankreich (1961–1974; amtierend 1962)
Amadou-Mahtar M'Bow, Senegal (1974–1987)
Federico Mayor Zaragoza, Spanien (1987–1999)
Koïchiro Matsuura, Japan (1999–2009)
Irina Bokowa, Bulgarien (2009 bis heute)
Bearbeiten Organisationsstruktur der UNESCO
Organe der UNESCO sind die Generalkonferenz, der Exekutivrat und das Sekretariat, an dessen Spitze ein Generaldirektor steht.
Bearbeiten Generalkonferenz
Die Generalkonferenz ist das oberste Entscheidungs- und Kontrollorgan der UNESCO. Sie tritt (seit 1954) alle zwei Jahre zu einer ordentlichen Tagung zusammen. In der Generalkonferenz gilt der Grundsatz Ein Staat – eine Stimme – ein Prinzip, das auch in der Mehrzahl der anderen Sonderorganisationen sowie der Generalversammlung der Vereinten Nationen Anwendung findet.
Die Generalkonferenz ist Entscheidungsträger, denn sie bestimmt die Zielsetzung und die allgemeinen Richtlinien der Arbeit der Organisation und beschließt über die ihr vom Exekutivrat vorgelegten Programme. Die politische Zielsetzungen und die Arbeitsrichtlinien werden festgelegt, wobei ein vom Sekretariat in Abstimmung mit den Mitgliedsstaaten vorgelegtes zweijähriges Arbeitsprogramm als Diskussionsgrundlage dient.
Ferner beruft sie internationale Staatenkonferenzen ein, nimmt internationale Empfehlungen oder Übereinkommen an und erörtert die Berichte der Mitgliedstaaten an die Organisation über die Maßnahmen zur Umsetzung von Empfehlungen und Übereinkommen.
Die Generalkonferenz wählt auch die Mitglieder des Exekutivrates, der seit 1995 aus 58 Mitgliedern besteht und normalerweise zweimal jährlich zusammen tritt.
Bearbeiten Exekutivrat
Der Exekutivrat fungiert als Bindeglied zwischen Generalkonferenz und Sekretariat. Er ist für die Vorbereitungen der Tagesordnung der Generalkonferenz, die Prüfung des Arbeitsprogramms und des entsprechenden Haushaltsplans sowie für die Überwachung des vom Sekretariat verabschiedeten Arbeitsprogramms zuständig.
UNESCO-Piktogramme
Hinsichtlich der Zusammensetzung des Exekutivrats ist im Laufe der letzten 50 Jahre eine zunehmende Verstaatlichung festzustellen. Bis 1954 galten die Mitglieder als Privatpersonen – gewählt als Vertreter des Geistesleben, die im Auftrag der Generalkonferenz handeln sollten. Gemäß einem Vorschlag der Vereinigten Staaten und des Vereinigten Königreichs gelten die Vertreter nunmehr nicht mehr als unabhängig, sondern zugleich als Politiker, welche die Staaten vertreten, aus denen sie stammen. Seit 1976 können die Regierungen darüber hinaus ihre Vertreter vor dem Ablauf ihrer vierjährigen Amtszeit und unabhängig von deren Zustimmung abberufen und ersetzen lassen. Gewählt werden nach Artikel V Absatz 2 der UNESCO-Verfassung solche Persönlichkeiten, die über die notwendige Erfahrungen und Fähigkeiten verfügen, um die administrativen und exekutiven Pflichten des Rates zu erfüllen.
Bearbeiten Sekretariat
Das Sekretariat ist in mehrere Abteilungen gegliedert. An seinem Hauptsitz in Paris arbeiten derzeit rund 2.100 Mitarbeiter aus etwa 170 Nationen. Weitere 700 Mitarbeiter sind in den 58 Außenstellen in aller Welt tätig.
Das Sekretariat wird von einem Generaldirektor geleitet, der auf Vorschlag des Exekutivrats von der Generalkonferenz für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt wird. Der Direktor nimmt an den Sitzungen der Generalkonferenz, des Exekutivrates und der Ausschüsse ohne Stimmrecht teil und erstellt Berichte über die Tätigkeit der Organisation.
Bearbeiten Nationalkommissionen
Die UNESCO-Nationalkommissionen sind keine Organe der UNESCO, aber bereits von der UNESCO-Verfassung vorgesehene Stellen in jedem Staat. Die Staaten sollen ihre „mit Fragen der Erziehung, Wissenschaft und Kultur befassten maßgeblichen Institutionen mit der Arbeit der UNESCO in Verbindung bringen, vorzugsweise durch Bildung einer Nationalkommission, in der die Regierung und die betreffenden Institutionen vertreten sind.“ Nationalkommissionen existieren in allen Mitgliedstaaten, so auch in Deutschland (Deutsche UNESCO-Kommission), Österreich (Österreichische UNESCO-Kommission) und der Schweiz.
Organe UNESCO
Sekretariat
Bearbeiten Siehe auch
UNESCO-Welterbe (mit Links zu den kompletten Listen)
Weltdokumentenerbe
International Programme for the Development of Communication (IPDC)
Intergovernmental Oceanographic Commission (IOC)
Internationales Hydrologisches Programm (IHP)
Biosphärenreservat
UNESCO-Lehrstuhl
UNESCO-Club
UNESCO Institute for Lifelong Learning
Welttag der Poesie
Bearbeiten Literatur
UNESCO-Handbuch, hrsg. von Klaus Hüfner und Wolfgang Reuther, Bonn: Uno-Verlag, 2. Auflage 2005
Bearbeiten Weblinks
Wiktionary: UNESCO – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wikinews: UNESCO – in den Nachrichten
Internetseite der UNESCO (UN-Sprachen: englisch, französisch, ...)
Gründungsvertrag der UNESCO
in den authentischen englischen und französischen Fassungen
in der Schweizer Fassungen (dt.)
Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der UNESCO
Nationale UNESCO-Kommissionen: Deutschland, Österreich, Schweiz
The Literacy Project Materialien für Lehrer, Alphabetisierungsverbände etc. von LitCam (Projekt der Frankfurter Buchmesse), Google Inc. und dem UNESCO Institute for Lifelong Learning.
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ Deutsche UNESCO-Kommission e.V., Ziele des Bioethik-Programms
↑ Zum IICI siehe Christine Manigand: Elites et coopération culturelle internationale dans le cadre de la Société des Nations. In: Marta Petricioli und Donatella Cherubini (Hg.): Pour la paix ein Europe. Institutions et société civil dans l'entre-deux-guerres. P.I.E. Peter Lang, Brüssel u. a. 2007, ISBN 978-90-5201-364-0 (L'Europe et les Europes – 19e et 20e siècles. Bd. 7), S. 57-71.
Normdaten: GKD in der DNB: 2023755-8
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