Übersetzer
1. Mai
1905
2002
21. April
Agatha Christie
Archibald Joseph Cronin
Autorinnen und Autoren der Schweiz
Ben Hecht
Berlin
Charles Linsmayer
Deutsche Nationalbibliothek
Donald E. Westlake
Doris Lessing
Dramatiker
Elisabeth von Plotho
Ella Maillart
Gersdorff
Hans Christian Andersen
Ibiza
Internet Movie Database
Jack the Ripper – Der Dirnenmörder von London
Jens Peter Jacobsen
Jeremias Gotthelf
Leopold von Wiese
Levi Strauss
Library of Congress Control Number
Louis Bromfield
Mary Shelley
Monte Verità
Oscar Wilde
Personennamendatei
Pierre Daninos
Pseudonym
Schauspieler
Schriftsteller
Schweiz
Schweizer Bürgerrecht
Schweizerisches Jugendschriftenwerk
Soziologe
Spielfilm
Ted Scapa
Tierkreiszeichen
Ursula von Wiese
Verlagslektor
Virtual International Authority File
Werner Bergengruen
Werner Johannes Guggenheim
Willem Elsschot
Winston Graham
Zürich
Zoccoli
1. Mai
1905
2002
21. April
Agatha Christie
Archibald Joseph Cronin
Autorinnen und Autoren der Schweiz
Ben Hecht
Berlin
Charles Linsmayer
Deutsche Nationalbibliothek
Donald E. Westlake
Doris Lessing
Dramatiker
Elisabeth von Plotho
Ella Maillart
Gersdorff
Hans Christian Andersen
Ibiza
Internet Movie Database
Jack the Ripper – Der Dirnenmörder von London
Jens Peter Jacobsen
Jeremias Gotthelf
Leopold von Wiese
Levi Strauss
Library of Congress Control Number
Louis Bromfield
Mary Shelley
Monte Verità
Oscar Wilde
Personennamendatei
Pierre Daninos
Pseudonym
Schauspieler
Schriftsteller
Schweiz
Schweizer Bürgerrecht
Schweizerisches Jugendschriftenwerk
Soziologe
Spielfilm
Ted Scapa
Tierkreiszeichen
Ursula von Wiese
Verlagslektor
Virtual International Authority File
Werner Bergengruen
Werner Johannes Guggenheim
Willem Elsschot
Winston Graham
Zürich
Zoccoli
Ursula von Wiese (* 21. April 1905 in Berlin; † 1. Mai 2002 in Zürich; eigentlich Ursula Renate von Wiese und Kaiserswaldau, nach der Heirat Ursula Guggenheim-von Wiese) war eine Schweizer Schauspielerin, Verlagslektorin, Übersetzerin und Schriftstellerin deutscher Herkunft. Sie veröffentlichte auch unter den Pseudonymen Renate Welling und Sibylle Hilton.
Als Tochter des Soziologen Leopold von Wiese und Kaiserswaldau und der Kunstmalerin Hanna von Gersdorff – eine Großtante mütterlicherseits war die von ihr verehrte Elisabeth von Plotho – war sie Deutsche; durch ihre Heirat 1931 mit dem Dramatiker Werner Johannes Guggenheim erlangte sie das Schweizer Bürgerrecht und wohnte von da an ununterbrochen in der Schweiz. Seit 1951 verbrachte sie zudem alljährlich mehrere Wochen auf Ibiza.
Sie betätigte sich auch als Schauspielerin, wobei sie auch in einigen Spielfilmen auftrat, etwa in Jack the Ripper – Der Dirnenmörder von London (1976).
Inhaltsverzeichnis
1 Werke
1.1 Prosawerke
1.2 Kinder- und Jugendbücher
1.3 Sachbücher
1.4 Kochbücher
1.5 Als Herausgeberin
1.6 Übersetzungen
1.7 Theater-Aufführungen
2 Weblinks
Bearbeiten Werke
Bearbeiten Prosawerke
Neun in Ascona. Roman (mit W. J. Guggenheim). Orell Füssli, Zürich 1933
Der Todessprung. Kriminalroman (als „Renate Welling“). Müller, Rüschlikon/Zürich 1943
... sagte meine Freundin Ernestine. Glossen. Bergh, Unterägeri 1979
Sternstundenbuch. 12 Bändchen (zu den 12 Tierkreiszeichen). Amboss, St. Gallen 1982
Vogel Phoenix. Stationen meines Lebens. Klio, Bern 1994, ISBN 3-906635-02-3
Der Mann im Mond. Novelle / Die Tensa. Utopische Erzählung (Zwei Bücher in einem Band). Klio, Bern 1998, ISBN 3-906635-03-1
Alles schon dagewesen. Gesammelte kleine Werke. Mit einem Nachwort von Charles Linsmayer. Nimrod, Zürich 2000
Tabasco sowie andere amüsante und lehrreiche Geschichten. Mit einem Geleitwort der Lyrikerin Ariane Braml. Nimrod, Zürich 2001
Bearbeiten Kinder- und Jugendbücher
Die drei Ausreisser. Märchen. Müller, Zürich 1940
Die Geschichte von den Zoccoli. Märchen. Müller, Zürich 1941; SJW, Zürich 1976
Michel und der Elefant. Erzählung. Müller, Zürich 1942
Mineli und Stineli und die Zaubergeige. Märchen. Reuss, Luzern 1943
Jörgen im Urwald. Erzählung. Müller, Zürich 1943
Törichtes Mädchen. Roman. Falken, Zürich 1944
Die Geschichte von der Sonnenblume, die lieber eine Mondblume sein wollte. Märchen. SJW, Zürich 1962
Andreas und der Delphin. Erzählung. SJW, Zürich 1969
Peter wünscht sich einen Hund. Erzählung. SJW, Zürich 1972
Das alte Puppenhaus. Märchen. SJW, Zürich 1979
Die gestohlene Sonne. Jugendroman (mit Irmalotte Masson). Schweizer Autorenverlag, Schaffhausen 1981
Das Märchen vom errötenden Papier und andere Geschichten. Gesammelte Märchen. Lentz, München 1985
Bearbeiten Sachbücher
Sex-Appeal und Erotik. Kleines Brevier für wahre Liebeskultur (als „Sibylle Hilton“). Müller, Zürich 1948
Das kleine Buch vom Schmuck. Sanssouci, Zürich 1961
Ascona – Monte Verità. Auf der Suche nach dem Paradies (= Überarbeitung des Werks von Robert Landmann). Benziger, Zürich 1973; Huber, Frauenfeld 2000, ISBN 3-7193-1219-4
Die Levi Strauss Saga. Die märchenhafte Geschichte des Mannes, der die Jeans erfand (mit Irmalotte Masson). Kindler, München 1978
Wir sind schlank, Gott sei Dank. Schweizer Verlagshaus, Zürich 1981
Kleine Fibel für gutes Deutsch (mit Zeichnungen von Scapa). Benteli, Bern 1984
Schlank statt krank (mit Dr. Frédéric Belser). Fachverlag, Zürich 1989
Deutsch am Pranger. Wörter beim Wort genommen. Comenius, Hitzkirch 1999
Bearbeiten Kochbücher
Spießfindigkeiten. Ein Kochbuch für Grill und Kamin mit 100 Rezepten aus aller Herren Länder. Sanssouci, Zürich 1960
Der verhinderte Kater. Ein Kochbuch für alkoholfreie Getränke mit über 100 Rezepten und Tabellen über den Kalorien- und Vitamingehalt der Früchte und Säfte. Sanssouci, Zürich 1962
Jedes legt noch schnell ein Ei ... 100 Rezepte für Eiergerichte und Hühnerbraten. Sanssouci, Zürich 1962
Reste sind doch das Beste. Über 100 Rezepte für Resteverwertung. Sanssouci, Zürich 1963
Da haben wir den Salat! 100 Salat-Rezepte mit einer Gewürzkunde. Sanssouci, Zürich 1963
Alles aus Obst. Über 100 Rezepte für warme und kalte Gerichte. Sanssouci, Zürich 1964
Mit Fisch zu Tisch. Über 80 Fischrezepte. Sanssouci, Zürich 1965
Gut gewürzt ist halb gekocht. Ein Kochbuch mit 70 Rezepten. Sanssouci, Zürich 1966
Der immerwährende Suppentopf. Ein Kochbuch mit über 100 Rezepten. Sanssouci, Zürich 1967
Ein Hoch dem Käse. 50 Käserezepte mit Kalorientabelle sowie dichterischen Lobpreisungen von Jeremias Gotthelf, Willem Elsschot und Werner Bergengruen. Sanssouci, Zürich 1968
Bearbeiten Als Herausgeberin
Oscar Wilde: Aphorismen. Scherz, Bern 1943
Die schönsten Liebesbriefe. Scherz, Bern 1945
Englische Weihnacht. Arche, Zürich 1967
Weihnacht der Neuen Welt. Arche, Zürich 1969
Bearbeiten Übersetzungen
Ursula von Wiese übersetzte über 300 Werke aus dem Englischen, Dänischen und Französischen, etwa von Hans Christian Andersen, Louis Bromfield, Agatha Christie, A. J. Cronin, Pierre Daninos, Winston Graham, Ben Hecht, Jens Peter Jacobsen, Doris Lessing, Ella Maillart, Mary Shelley oder Donald E. Westlake.
Bearbeiten Theater-Aufführungen
Die Zaubergeige (mit W. J. Guggenheim). UA: Basel 1944
Bearbeiten Weblinks
Literatur von und über Ursula von Wiese im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Eintrag über Ursula von Wiese im Lexikon des Vereins Autorinnen und Autoren der Schweiz
Ursula von Wiese in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
Kurzbiografie
Rede bei der Präsentation ihres Buches Alles schon dagewesen im Zürcher Literaturhaus von Charles Linsmayer
Villa Ursula. Trauriges Schicksal eines schmucken Häuschens auf Ibiza von Thomas C. Guggenheim
Normdaten: PND: 119230682 (PICA) | LCCN: n85257668 | VIAF: 13113415 | WP-Personeninfo
Personendaten
NAME
Wiese, Ursula von
ALTERNATIVNAMEN
Wiese und Kaiserswaldau, Ursula Renate von (Geburtsname); Guggenheim-von Wiese, Ursula; Welling, Renate (Pseudonym); Hilton, Sibylle (Pseudonym)
KURZBESCHREIBUNG
Schweizer Schauspielerin, Verlagslektorin, Übersetzerin und Schriftstellerin
GEBURTSDATUM
21. April 1905
GEBURTSORT
Berlin
STERBEDATUM
1. Mai 2002
STERBEORT
Zürich
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Ursula von Wiese
Ursula von Wiese, bekannt als Schriftstellerin und Übersetzerin würde am 21. April 2005 hundert Jahre alt. ... Ursula von Wiese erlebte die kurze Zeit der "Schweizer Volksbühne" ...
Ursula von Wiese – Wikipedia
Ursula von Wiese (* 21. April 1905 in Berlin; † 1. Mai 2002 in Zürich; eigentlich Ursula ... Wiese und Kaiserswaldau, Ursula Renate von (Geburtsname); Guggenheim ...
Fahne glnzten Ursula Wiese und Harald Wiese GC Am Donnersberg whrend die lngsten Drives von Dr Simone Heymann GC Barbarossa und Dieter Bertram GC Am Donnersberg geschlagen wurden Anschlieend kamen alle noch in den Genuss vier afrikanische Bongo Trommler zu erleben die in wildem Stcke Wirbel ihre Herkunft und das Rhythmus Gefhl nicht verleugnen konnten Ein
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