Vedanta (Sanskrit, m., वेदान्त, vedānta) ist neben dem Samkhya eine der heute populärsten Richtungen der indischen Philosophie und heißt wörtlich übersetzt: „Ende des Veda“ d. h. der als Offenbarung verstandenen frühindischen Textüberlieferung („Veda“ → „Wissen“).Der Begriff wird erstmals in der Mundaka-Upanisad 3,2,6 und der Bhagavad-Gita, Vers 15,15 für die am Ende des vedischen Schrifttums stehenden Upanischaden verwendet. Später wird es der Name für eines der sechs philosophischen Systeme des Hinduismus (Darshanas). Innerhalb des Vedanta gibt es mehrere Richtungen, von denen der Advaita-Vedanta heute die bedeutendste ist. Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen 2 Formen des Vedanta 2.1 Advaita-Vedanta 2.2 Vishishtadvaita-Vedanta 2.3 Achintya Bhedabheda 2.4 Shuddhadvaita 2.5 Dvaita-Vedanta 3 Siehe auch 4 Literatur 5 Quellen 6 Weblinks // Bearbeiten Grundlagen Das Studium der Veden und das Befolgen der Rituale wurden als Voraussetzung für das Studium des höheren Wissens, des Vedanta, angesehen. Nur wer so gereinigt war und den höheren Kasten angehörte, durfte den Vedanta studieren. Die vorgeschriebene vorbereitende Reinigung des Schülers durch vedische Rituale wird heute oft durch Elemente des Bhakti-Yoga ersetzt. Bereits in den Upanishaden kristallisieren sich die zentralen Begriffe Atman (innerstes Sein des Menschen) und Brahman (Weltseele) heraus. Sie werden in vielen Aussagen als Einheit identifiziert: „Diese Seele (Atman) ist Brahman“, „Das bist du“ (Tat Tvam Asi), „Ich bin Brahman“. Die Natur des Brahman ist satya („Wahrheit“), jnana („Erkenntnis“), ananta („Unendlichkeit“) oder ananda („Glückseligkeit“). Hier stellt sich die Frage nach der Beziehung der individuellen Seelen, jivatman, zum paramatman, d. h. Brahman, und nach der Beziehung der Welt der Vielfältigkeit zum einen letzten Sein. Wird in den Upanishaden auch immer wieder die Einheit betont, gibt es doch auch Ansätze, die der Welt eine eigene, von Brahman getrennte Wirklichkeit zusprechen. Bei der Lösung dieser Frage kam es zu den unterschiedlichen Vedanta-Systemen. Bearbeiten Formen des Vedanta Der Artikel beschreibt fünf Formen des Vedanta: Advaita-Vedanta, Vishishtadvaita-Vedanta, Achintya Bhedabheda, Shuddhadvaita, Dvaita-Vedanta. Bearbeiten Advaita-Vedanta Bei Advaita-Vedanta (Sanskrit, m., अद्वैत वेदान्त, advaita vedānta, advaita = „Nicht-Dualität“) handelt es sich um ein monistisches System, das die Welt auf ein einziges Prinzip zurückführt. Der bekannteste Gelehrte des Advaita-Vedanta war Shankara (788–820 n. Chr.), der ältere Upanishaden, wie z. B. die Katha-Upanishad, kommentierte und die Vedanta-Philosophie weiterentwickelte. Wichtige Texte des Vedanta sind die um das 1./2. Jh. n. Chr. textlich fixierten Brahmasutras (auch „Vedantasutras“ genannt), die Shankara ebenso wie die Bhagavad Gita kommentierte. 'Vivekachudamani' (Das Kleinod Unterscheidung), der 'Atma Bodha', 'Upadesha Sahasri' sind weitere zentrale dem Shankara zugeschriebene Werke des Advaitavedanta, die die Philosophie der Nicht-Dualität und der Einheit der Seele mit Brahman erläutern. Wesentliches Charakteristikum des Advaita-Vedanta ist die Wesensidentität von Atman, der individuellen Seele, und Brahman, der Weltseele, deshalb die Bezeichnung Advaita-Vedanta, 'Vedanta der Nichtzweiheit'. Hier besteht der Erkenntnisprozess des Menschen und der Weg zur Erlösung darin, diese Einheit zu erkennen. Dualität tritt demnach nur dort auf, wo avidya, Unwissenheit, herrscht. Die wahre Erkenntnis, die diese Unwissenheit überwindet, führt zur Advaita-Erfahrung und damit zur Befreiung, moksha. Shankaras wichtigster Beitrag besteht in der Entwicklung des Brahman-Begriffs ohne Form und Attribute (nirguna). Daher sind auch sat (reines „Sein“), cit (reines „Bewusstsein“) und ananda (reine „Glückseligkeit“) keine das Brahman qualifizierenden Attribute, sondern sie konstituieren sein Wesen. Der wahre Atman gilt als durch Maya, Illusion, verschleiert und das Ziel ist es, die Identität von Atman und Brahman zu erkennen. Shankara selbst unterschied zwischen einem niederen Wissen und einem höheren Wissen. Als höheres Wissen galt das Erkennen des unveränderlichen Brahman, für den es kein Werden und keine Vielheit gibt. Das niedere Wissen betraf das Entstehen der Welt aus dem Brahman und das Umherwandern der Geistmonaden. Das Studium wird oft mit dem Ausüben des Jnana-Yoga gleichgesetzt, dessen klassischer Dreischritt folgende Phasen beinhaltet: Studium der Schriften, begriffliche Analyse des Inhalts der Schriften und Meditation über den Gegenstand der Schriften, die in der Erfahrung der Identität von individuellem Selbst (atman) und dem allen Erscheinungen zugrunde liegenden Prinzip (brahman) münden soll. Die klassische Unterscheidung von niederem und höherem Wissen wird in der neuzeitlichen Version des Neo-Advaita außer Kraft gesetzt. Vertreter dieser modernen Form verweisen ganz auf das nichtduale Ziel des Advaita und versuchen diese in Form von Satsangs durch unmittelbare Erkenntnis zu vermitteln. Bearbeiten Vishishtadvaita-Vedanta Vishishtadvaita-Vedanta (Sanskrit, n., विशिष्ताद्वैत वेदान्त, viśiṣtādvaita vedānta, advaita („Nicht-Dualität“), vishishta („modifiziert“)) bedeutet soviel wie qualifizierter Nicht-Dualismus. Es besagt, Gott existiere als Einziges, jedoch bliebe die Pluralität der Welt als eine reale Erscheinungsform Gottes erhalten und sei nicht, wie bei Shankaras Advaita, eine Illusion. Bedeutendster Vertreter ist Ramanuja (1017–1137 n. Chr.), der in allem das göttliche Brahman, für ihn in Vishnu-Narayana, sieht. Alle Eigenschaften der Schöpfung seien real und unter der Kontrolle Gottes. Dieser könne trotz der Existenz aller Eigenschaften eins sein, da diese nicht unabhängig von ihm existieren können. In Ramanujas System besitzt Gott (Narayana) zwei untrennbare Wesensarten, nämlich die Welt und die Seelen. Diese verhalten sich danach zu ihm wie Körper und Seele. Materie und Seelen stellen den Körper Gottes dar. Gott sei ihr Bewohner, die Kontrollinstanz, Materie und Seelen untergeordnete Elemente, Eigenschaften. Ramanuja vertritt das Konzept eines persönlichen höchsten Wesens, Narayana und die göttliche Liebe ist für ihn der verbindende Faktor zwischen dem höchsten Wesen und den individuellen Seelen. Der Vishishtadvaita bildet neben einigen verwandten Theorien eine wichtige theoretische Grundlage des Vishnuismus, insbesondere des Bhakti-Yoga, des Weges der Hingabe an Gott. Der Vishishtadvaita konnte sich als erste gegen Shankaras Advaita-Vedanta (Monismus) behaupten. Bearbeiten Achintya Bhedabheda oder auch Dvaitadvaita, bezeichnet eine Schule, welche die gleichzeitige Einheit und Verschiedenheit der Wahrheit lehrt. Begründer dieser Philosophie ist Chaitanya (1486-1533). Diese Lehre besagt, dass sowohl die Gesamtheit aller Seelen als auch die Gesamtheit der Materie (Prakriti) Umwandlungen der Energie der höchsten Wahrheit sind. Als Gottes Energie sind sie einerseits mit ihm identisch und gleichzeitig auf ewig von ihm verschieden, „bheda-abheda“. Dies sei „achintya“ unvorstellbar. Die Wahrheit, die „nichtduale Einheit in Vielfalt“, wird im Bhagavatapurana 1.2.11 veranschaulicht: „Die Kenner der Wahrheit beschreiben die ewige Wahrheit, deren Wesen nichtduale reine Erkenntnis ist, als Brahman, Paramatma und Bhagavan, so wird es vernommen.“ Anhänger dieser Philosophie sehen in dem Vers die konzentrierte Lehre: Die absolute Wahrheit ist nichtdual und doch wird sie gleichzeitig bezeichnet mit Brahman, die alldurchdringende und eigenschaftslose spirituelle Energie. Paramatma, die Überseele, welche jeden Atman begleitet und in transzendenter Gestalt in allen Dingen gegenwärtig ist. Bhagavan, der höchste Herr selbst, der jenseits der manifestierten Prakriti in seinem ewigen Reich Vaikuntha weilt.“ Bearbeiten Shuddhadvaita Shuddhadvaita, die Philosophie der reinen Nichtdualität, wurde von Vallabha (1479 – 1531), einem Zeitgenossen Chaitanyas begründet. Er lehnt die Maya-Lehre Shankaras ab, wonach Universum und Individualität bloße Illusion seien. Für ihn ist die ganze Welt Gottes Energie und trotz des ständigen Wandels real. Wie andere vishnuitischen Philosophen unterscheidet auch er zwischen Gott, Materie und den individuellen Seelen. Vallabha erhob das Bhagavatapurana zur Position einer höchst autoritativen Schrift. Sein systematisches Werk Tattvadipa, das sich mit den Lehren des Bhagavatapurana beschäftigt, veranschaulicht seine Philosophie des Shuddhadvaita: Krishna erschafft die Jivas (Seelen), kreiert das Universum und genießt alles. Der Zweck der Existenz Gottes und der Seelen liege in nichts anderem, als sich gegenseitig zu erfreuen und zu genießen. Radha sei die Gestalt gewordene Liebe Krishnas.[1] Die Schule Vallabhas ist bekannt für ihre Verehrung Radhas und Krishnas als das höchste göttliche Paar. Die Vallabha-Schule ist heute eine starke religiöse Bewegung, die vor allem in Nordindien Millionen von Anhängern haben soll. Bearbeiten Dvaita-Vedanta Dvaita-Vedanta (Sanskrit, m., द्वैत वेदान्त, dvaita vedānta, dvaita = „Zweiheit“, „Dualität“) wurde vom Philosophen Madhva (1199 –1278) begründet. Der Begriff Dvaita-Vedānta bedeutet: „Vedanta der Zweiheit“. Danach ist der Atman vom Brahman ewig getrennt und nicht so wie im Advaita-Vedanta identisch. Statt dessen seien alle Menschen Individuen (jivas), von denen jeder einen eigenen Geist habe. Auch untergrabe die Gleichsetzung von Gottseele einerseits und den Seelen der Individuen andererseits die absolute Autorität Gottes, der allein das Höchste Brahman sei, und von dessen Gnade allein es abhänge. Gottesdienst (puja) und die glaubensvolle Unterwerfung unter ein höheres Wesen (Bhakti-Yoga) seien sinnlos, wenn dieses höhere Wesen identisch mit der (eigenen) Seele ist. Das Dvaita-Vedanta wurde fortentwickelt von Jayatirtha (1356–1388) und Vyasaraya (1478–1589). Die Anhänger der von Madhva gelehrten Religion sind heute am stärksten vertreten im indischen Bundesstaat Karnataka. Bearbeiten Siehe auch Neo-Advaita Bearbeiten Literatur Paul Deussen: Das System des Vedânta ..., Leipzig: Brockhaus, 1883. Paul Deussen: Die Sûtra's des Vedânta oder die Shârîraka-Mîmânsâ des Bâdarâyana nebst dem vollständigen Kommentare des Shânkara. Aus dem Sanskrit übersetzt, Leipzig: Brockhaus, 1887. Erich Frauwallner: Geschichte der indischen Philosophie. Salzburg: Otto-Müller-Verlag, 1953. Rewati Raman Pandey: Scientific Temper and Advaita Vedanta, Varanasi: Sureshonmesh Prakashan 1991 Raphael. Tat Tvam Asi – Das bist du. übers. v. Beate Schleep. Bielefeld: Kamphausen, 2000. ISBN 3-933496-48-9 Arvind Sharma: Advaita Vedanta. Erfahrung der absoluten Einheit, Integral Verlag 2006, ISBN 3-7787-8186-3 Christian Salvesen: "Advaita. Vom Glück, mit sich und der Welt eins zu sein." O.W. Barth, Frankfurt 2003 Bearbeiten Quellen ↑ Zusammengefasst aus Klaus K. Klostermaier: Hinduism - A Short History, Seite 111-114 (ISBN 1-85168-213-9) Bearbeiten Weblinks Sri Swami Sivananda: All About Hinduism – Ausführliche Beschreibung auf Englisch Vedânta-Texte auf Sanskrit und Deutsch, Übersetzung von Paul Deussen 1887 Andrew J. Nicholson: „Bhedābheda Vedānta“ in der Internet Encyclopedia of Philosophy (englisch, inklusive Literaturangaben) Sangeetha Menon: „Advaita Vedānta“ in der Internet Encyclopedia of Philosophy (englisch, inklusive Literaturangaben)


Oil Min might refer Cairn India, Vedanta deal to Cabinet

New Delhi, Feb 13 (PTI) The oil ministry may refer mining group Vedanta Resources'' buyout of Cairn India to the Cabinet, as a standoff over Cairn''s main oilfields in Rajasthan has stalled approval to the USD 9.6 billion deal.Oil and Natural Gas Corp not just pays royalty on its 30 per cent share of oil from the Rajasthan block, but also on partner Cairn India''s 70 per cent share, making the ...


http://www.vedanta.org.uk/lectures2008.htm

Vedanta - Wikipedia, the free encyclopedia

Consistent throughout Vedanta, however, is the exhortation that ritual be eschewed in ... This is the thought of Vedanta. The fruits in the story are Karma, ...



OilMin might refer Cairn India, Vedanta deal to Cabinet

The oil ministry may refer mining group Vedanta Resources' buyout of Cairn India to the Cabinet, as a standoff over Cairn's main oilfields in Rajasthan has stalled approval to the $9.6 billion deal.

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Vedanta Press

Specializing in books about Vedanta Philosophy, a part of the Eastern religion of Hinduism.



Oil Min might refer Cairn India, Vedanta deal to Cabinet

Agencies New Delhi, Feb 13: The oil ministry may refer mining group Vedanta Resources' buyout of Cairn India to the Cabinet, as a standoff over Cairn's main oilfields in Rajasthan has stalled approval to the USD 9.6 billion deal.

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Vedanta: Definition from Answers.com

Vedanta n. Hinduism The system of philosophy that further develops the implications in the Upanishads that all reality is a single principle,



Vedanta rushing to seal Cairns deal, faces ONGC issues

New Delhi, Feb 7 (PTI) London-listed mining group Vedanta Resources is running against time to close a USD 9.6 billion deal to acquire majority stake in Cairn India as government approval for the transaction is held up due to issues raised by state-owned ONGC.The deal, involving Vedanta acquiring 40 to 51 per cent stake from UK''s Cairn Energy Plc and thereafter making an open offer to buy for ...

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Vedanta - Home

Sustainable Development Sustainable development is a key part of Vedanta's strategy and overall ethos. It represents a core commitment of our management and employees. ...




http://www.mobipocket.com/en/eBooks/eBookDetails.asp?BookID=138050

Vedanta - New World Encyclopedia

Vedanta (Devanagari: वेदान्त, Vedānta) is a school of philosophy within Hinduism dealing ... Vedanta schools have a number of doctrines in common, including ...



Vedanta Resources Net up 35 pc in Oct-Dec qtr

London, Jan 27 (PTI) India-focused mining group, Vedanta Resources Plc, today reported a jump of 35 per cent in earnings to USD 895.4 million in the October-December quarter of 2010 boosted by robust metal production.The company had an earnings before interest, tax, depreciation and amortisation (EBITDA) of USD 662.5 million in the quarter ended December 31, 2009, Anil Agarwal-led Vedanta said ...

The University Master Plan has sub divided varsity precinct into 280 building sites of various shapes and sizes Phase One requires a total of 78 buildings to accommodate 13 000 students In Phase Two 45 000 and in Phase Three 1 00 000 students are to be accomodated in 280 building sites
http://tathya.in/story.asp?sno=2983

Home - Vedanta Society of New York - Ramakrishna Math and ...

Founded by Swami Vivekananda in 1894. Branch Center of Ramakrishna Math and Ramakrishna Mission. A Vedanta Temple for Universal Worship.



Govt, Cairn, Vedanta to meet on Feb 6 - sources

NEW DELHI (Reuters) - India's oil secretary may meet Cairn Group and Vedanta Resources on Sunday, ministry and company sources said, to try to hammer out royalty payment issues that threaten the multi-billion dollar takeover of Cairn India.

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News | VEDANTA.RU | vedanta yoga tantra Ramakrishna ...

Articles on different aspects of Hinduism especially Vedanta.



Vedanta won't give fight over Orissa hill tribe's sacred mountain

London/Bhubaneswar, Feb.1 Vedanta is still trying to get back into the Dongria Kondh's Niyamgiri Hills.


http://www.dhyanaashram.org/Vedanta.html

Vedanta: A philosophy of all religions

Vedanta is a philosophy taught by the Vedas, the most ancient ... Vedanta acknowledges that there are many different approaches to God, and all are valid. ...



Vedanta running against time to close Cairns deal

London-listed mining group Vedanta Resources is running against time to close a USD 9.6 billion deal to acquire majority stake in Cairn India as government approval for the transaction is held up due to issues raised by state-owned ONGC.

Newf Mermaid Vedanta
http://www.newfmermaid.com/falco.htm

Vedanta Resources - Wikipedia, the free encyclopedia

Vedanta Resources plc (LSE: VED) is an international mining and metals company ... Vedanta owns 70.5% of the share capital of Vedanta Aluminium and Sterlite owns ...



Vedanta shouldn't be given mining nod: govt

A government panel said on Monday UK-based mining group Vedanta Resources Plc should not be given permission for bauxite mining in Orissa.

Vedanta 11 years and Debby
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