AV-Medien
Acid (Browsertests)
Adressbuch
America Online
Apple
Apple Macintosh
Apple Newton
Beta-Version
BitTorrent
BitTorrent (Protokoll)
Breitband-Internetzugang
Browserkrieg
CERN
Cache
ChatZilla
Computer
Computergrafik
Computerprogramm
Datei
Dateimanager
E-Mail
E-Mail-Programm
ELinks
Emulation
Englische Sprache
File Transfer Protocol
Funktion (Programmierung)
Galeon
Genf
Google Chrome
Google Inc.
Grafische Benutzeroberfläche
HTML-Editor
HTTP
HTTrack
Header
Heise online
Herunterladen
Hyperlink
Hypertext
Hypertext Markup Language
IPad
IPhone
IPod touch#iPod touch
Informationstechnik
Internet
Internet Explorer
Internet Relay Chat
Internetsurfen
Java-Applet
KDE
KHTML
Karte (Kartografie)
KompoZer
Komponente (Software)
Konqueror
Layout-Engine
Line Mode Browser
Links (Browser)
Linux
Liste der IPA-Zeichen
Liste von Webbrowsern
Lynx (Browser)
Mac OS X
Marc Andreessen
Microsoft Windows
Mozilla
Mozilla Application Suite
Mozilla Firefox
Mozilla Sunbird
Mozilla Thunderbird
Multimedia
NCSA Mosaic
NeXT
Netscape Communications Corporation
Netscape Navigator
Nintendo
Nintendo DS
Open Source
Opera
Personal Computer
Personal Digital Assistant
Plug-in
Pop-up
Portable Document Format
Registerkarte
Rendering Engine
Safari (Browser)
Schichtenarchitektur
Schweiz
SeaMonkey
Smartphone
Spielkonsole
Spyglass
TCP/IP-Referenzmodell
TecO
Text
Thin Client
Tim Berners-Lee
Usenet
Acid (Browsertests)
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Beta-Version
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BitTorrent (Protokoll)
Breitband-Internetzugang
Browserkrieg
CERN
Cache
ChatZilla
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Computergrafik
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Datei
Dateimanager
E-Mail-Programm
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File Transfer Protocol
Funktion (Programmierung)
Galeon
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Grafische Benutzeroberfläche
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Internetsurfen
Java-Applet
KDE
KHTML
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KompoZer
Komponente (Software)
Konqueror
Layout-Engine
Line Mode Browser
Links (Browser)
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Liste von Webbrowsern
Lynx (Browser)
Mac OS X
Marc Andreessen
Microsoft Windows
Mozilla
Mozilla Application Suite
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Netscape Communications Corporation
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Safari (Browser)
Schichtenarchitektur
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SeaMonkey
Smartphone
Spielkonsole
Spyglass
TCP/IP-Referenzmodell
TecO
Text
Thin Client
Tim Berners-Lee
Usenet
Webbrowser, oder allgemein auch Browser (engl. ˈbɹaʊ̯zə(ɹ), to browse ‚schmökern, umsehen‘, auch ‚abgrasen‘) sind spezielle Computerprogramme zur Darstellung von Webseiten im World Wide Web oder allgemein von Dokumenten und Daten. Das Durchstöbern des World Wide Webs beziehungsweise das aufeinanderfolgende Abrufen beliebiger Hyperlinks als Verbindung zwischen Webseiten mit Hilfe solch eines Programms wird auch als Internetsurfen bezeichnet. Neben HTML-Seiten können Webbrowser verschiedene andere Arten von Dokumenten anzeigen. Webbrowser stellen die Benutzeroberfläche für Webanwendungen dar.
Inhaltsverzeichnis
1 Browser und Webbrowser
1.1 Einsatzgebiete
1.2 Weitere Funktionen
1.3 Spezielle Browser
1.3.1 Textbasierte Browser
1.3.2 Offline-Browser
2 Geschichte
2.1 Mosaic
2.2 Netscape
2.3 Internet Explorer
2.4 Mozilla und Firefox
2.5 Opera
2.6 Safari
2.7 Google Chrome
2.8 Kompatibilität und Standardkonformität
3 Marktanteile der Webbrowser
3.1 Messung der Marktanteile
4 Siehe auch
5 Weblinks
6 Einzelnachweise
//
Bearbeiten Browser und Webbrowser
Konqueror, der Webbrowser des KDE-Projektes
Der textbasierte Webbrowser Lynx
Ursprünglich bezeichnete der aus dem Englischen entlehnte Begriff browsen am Computer lediglich das Nutzen von Navigationselementen (Vor, Zurück, Index etc.) zum Lesen von Texten bzw. Textdateien. Erweitert wurde dieser Begriff später durch das Aufkommen von Hypertext, bei dem man bestimmte als Querverweis (auch „Hyperlinks“ genannt) wirkende Wörter auswählen kann, um zu einem anderen Text zu gelangen. Später kamen dann Funktionen zur Anzeige von Bildern dazu und auch sogenannte verweissensitive Grafiken, bei denen man auf einer Computergrafik einen Bereich (zum Beispiel bei einer Weltkarte) anklickt und dadurch zu einer verlinkten Textseite (zum Beispiel über ein bestimmtes Land) gelangt. Des Weiteren existieren PDF-Browser zur Navigation und Recherche in PDF-Büchern, -Magazinen, -Abhandlungen etc., die auch Hyperlinks und AV-Medien enthalten können.
Bearbeiten Einsatzgebiete
Browser werden hauptsächlich auf PCs eingesetzt. Aber auch mobile Endgeräte (PDAs, Smartphones) verfügen über Browsersoftware für den Zugriff auf das World Wide Web. Der erste mobile Browser „PocketWeb“ wurde 1994 am TecO für den Apple Newton entwickelt.[1][2] Heutige mobile Browser sind zum Beispiel Opera Mini, IE-mobile, Fennec, Minimo, Safari und Skyfire.
Aufgrund ihrer großen Verbreitung haben Webbrowser eine wichtige Funktion als sogenannte Thin Clients von Webanwendungen (siehe Schichtenarchitektur).
Mit dem fortschreitenden Trend zum Internet und später Multimedia wandelte sich der Webbrowser zur zentralen Anwendersoftware auf einem heute üblichen PC. Heutige Browser zeigen Inhalte wie Computergrafiken, Musik, Radio oder Filme und benutzen dazu ggf. externe Bausteine, wie Java-Applets oder sogenannte Plug-ins.
Zudem lassen sich damit Programme oder Dateien auf den PC laden (herunterladen), um sie dort zu speichern und gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt zu öffnen oder auszuführen.
Insbesondere die Verbreitung von Breitband-Internetzugängen förderte diese zentralen Funktionen heutiger Webbrowser. Somit verschwimmt zunehmend auch der Unterschied zu einem Dateimanager, der ursprünglich ausschließlich zum Öffnen, Kopieren oder Löschen von Dateien verwendet wurde. Viele Dateimanager haben heute auch Browser-Funktionen (Datei-Browser) und können so auch zum Anzeigen von Dokumenten verwendet werden.
Oft lässt sich ein Webbrowser auch für Tätigkeiten am lokalen Computer einsetzen, sofern funktionale Einheiten in der Lage sind, gemäß HTTP mit dem Webbrowser zu „kommunizieren“. Der Vorteil hierbei besteht darin, dass dafür kein eigenes Programm auf dem Rechner installiert werden muss. Dabei spielen auch Überlegungen zur Sicherheit des jeweiligen Computersystems eine Rolle.
Inzwischen haben auch viele netzwerkfähige Geräte eine Webschnittstelle und können so mit einem Browser bedient werden.
Bearbeiten Weitere Funktionen
Webbrowser beherrschen neben HTTP weitere Protokolle der Anwendungsschicht des TCP/IP-Referenzmodells, zum Beispiel FTP. Einige Webbrowser haben auch Funktionen für E-Mail, Usenet oder BitTorrent. Andere decken diese Funktionen durch externe Programme ab. So werden heute manche Browser (wie Mozilla oder Opera) als Browser-Garnitur mit integrierten Funktionen für zum Beispiel E-Mail und Usenet ausgeliefert. Andere, wie Internet Explorer und Konqueror, sind kombinierte Browser und Dateimanager. In den letzten Jahren hat wiederum eine Gegenbewegung eingesetzt, die sich für Browser ohne solche Zusatzfunktionen einsetzt, wie zum Beispiel Galeon und Firefox. Diese können jedoch durch installierbare Erweiterungen (siehe: en:List of Firefox extensions) angepasst werden, so dass weitere Funktionen mit dem Browser ausgeführt werden können. Beispielsweise kann Firefox nach Installation von ChatZilla am Internet Relay Chat teilnehmen.
Bearbeiten Spezielle Browser
Bearbeiten Textbasierte Browser
Manche Browser können nach wie vor nur einfachen Text darstellen. Solche Browser werden auch textbasierte Browser genannt. Meist ermöglichen sie es, Computergrafik-Dokumente abzuspeichern oder mit externen Programmen darzustellen. Textbrowser eignen sich besonders zur schnellen Recherche, da Bilder, Werbung und ähnliches gar nicht geladen werden. Beispiele für textbasierte Browser sind Links, Line Mode Browser, ELinks, Lynx und w3m. Opera kann einen Textbrowser nachahmen.
Bearbeiten Offline-Browser
Offline-Browser arbeiten offline, also ohne Internetverbindung. Sie verwenden ausschließlich lokale Inhalte oder lokale Kopien von Web-Inhalten. Vorrangiges Einsatzgebiet sind nicht-internetfähige Rechner. Zur Herstellung geeigneter Offline-Kopien von Webseiten sind spezielle Programme wie wget oder HTTrack erforderlich. Auch viele Standard-Webbrowser lassen sich in einen Offline-Modus umschalten, wobei diese dann ihre Daten (sofern vorhanden) aus dem sogenannten Browser-Cache laden.
Bearbeiten Geschichte
Grafische Darstellung der Entwicklung der Webbrowser
Tim Berners-Lee, ein Pionier der Verwendung von Hypertext, entwickelte ab Oktober 1990 am CERN in Genf (Schweiz) den ersten Webbrowser und -editor unter dem Namen WorldWideWeb (später Nexus) auf einer NeXT-Workstation. Eingelagerte Grafiken öffneten sich noch nicht automatisch, sondern mussten erst angeklickt werden. Im November 1990 beauftragte er Nicola Pellow mit der Entwicklung des minimalistischen Line Mode Browsers, der nur Text darstellen konnte, dafür aber auf "praktisch allen" Rechnern lief. Weihnachten 1990 waren beide Browser präsentationsreif. Im August 1991 machte Berners-Lee das Projekt und beide Browser in der Newsgruppe alt.hypertext öffentlich bekannt[3][4].
Bearbeiten Mosaic
Größere Verbreitung fand nach dem unzureichenden WWW/Nexus der Browser NCSA Mosaic, eine Software mit grafischer Benutzeroberfläche (GUI) und sich automatisch vollständig aufbauendem Seitendesign, die ursprünglich auf Unix lief, aber bald schon auf Apple Macintosh und Microsoft Windows portiert wurde. Die Version 1.0 von Mosaic erschien am 1. April 1993.
Bearbeiten Netscape
Marc Andreessen, der Mosaics Entwicklerteam leitete, gründete kurz danach die Netscape Communications Corporation, die kommerziellen Möglichkeiten des Internets wurden erkannt und mit Netscape eingeleitet. Das Unternehmen brachte seinen Navigator im Oktober 1994 auf den Markt. Er war ein gegenüber NCSA Mosaic verbesserter Webbrowser mit schnellerem Seitenaufbau. Netscape verbreitete sich sehr schnell und verdrängte Mosaic fast vollständig; für einige Jahre wurde er Marktführer im rasanten Wachstum des Internets. Das Unternehmen wurde Ende 1998 von America Online (AOL) aufgekauft. Neue Versionen von Netscape (Netscape 6.0, Netscape 7.0) hatten nur bescheidenen Erfolg. Insbesondere Netscape 6.0 wurde zu einem Fehlschlag. Am 1. März 2008 wurden die Weiterentwicklung und der Support eingestellt.
Bearbeiten Internet Explorer
Aufgrund des Erfolgs des Netscape Navigators brachte Microsoft, das bis dahin das Internet unterschätzt hatte, 1995 seinen Internet Explorer heraus, der nicht selbst entwickelt, sondern vom Unternehmen Spyglass (NCSA Mosaic) eingekauft worden war. Mit Erscheinen des Internet Explorers begann ein Verdrängungswettbewerb zwischen den Browser-Herstellern Microsoft und Netscape (siehe Browserkrieg).
Dabei konnte sich Microsoft den Wettbewerbsvorteil zunutze machen, Hersteller des Betriebssystems Microsoft Windows zu sein und mit jeder Installation des Betriebssystems auch den hauseigenen Browser mitausliefern, so dass er wie selbstverständlich sofort benutzt wurde.
Eine Folge dieses Wettbewerbs war zum einen eine starke Verbreitung beider Browser. Andererseits führte die Konkurrenz zwischen Microsoft und Netscape dazu, dass die beiden Firmen in ihrem Wettkampf um Marktanteile eine Vielzahl selbsterfundener Erweiterungen in ihre Programme integrierten, die vom jeweiligen Konkurrenzprodukt zunächst nicht unterstützt wurden. Letztlich gelang es Microsoft, den Konkurrenten Netscape vom Markt weitgehend zu verdrängen.
Bearbeiten Mozilla und Firefox
Netscape reagierte auf seine Marktanteilverluste, indem es sich zu einem quelloffenen Projekt veränderte – unter dem Namen Mozilla, welches parallel zur Netscape-Entwicklung betrieben wurde, wobei sich die Projekte gegenseitig mit Ideen und Techniken ergänzten.
Zum Nachfolger des Mozilla-Browsers wurde Firefox. Da Firefox ein reiner Webbrowser ist, wird er durch den E-Mail-Client Thunderbird ergänzt, während Mozilla noch einen integrierten E-Mail-Client besaß. Die Versionen 1.0 von Firefox und Thunderbird erschienen nach einer längeren Betaphase im Dezember 2004.
Während die Mozilla-Entwickler zuvor darauf bedacht gewesen waren, möglichst alle wichtigen Internetfunktionen wie Webbrowser, E-Mail-Programm, Adressbuch und HTML-Editor in einem Programmpaket (Mozilla Application Suite) zusammenzufassen, strebten sie später die Veröffentlichung einzelner, voneinander unabhängiger Komponenten an. Das Ziel der Entwicklung war ein schneller Programmstart und geringere Speicher- und Rechenzeitauslastung. Gleichzeitig sollte die Entwicklung der einzelnen Komponenten ausgebaut und vorangetrieben werden.
Die Webbrowser-Funktion übernahm Mozilla Firefox. Die E-Mail-Funktion wurde unter dem Namen Mozilla Thunderbird ausgelagert, der Kalender wird unter dem Namen Mozilla Sunbird und der HTML-Editor zunächst als Nvu, nun als KompoZer weiterentwickelt. Die offizielle Mozilla Application Suite 1.7 wurde lediglich mit Sicherheitsaktualisierungen versorgt. Allerdings arbeitet seit Mitte 2005 ein Community-Projekt an der Weiterentwicklung der Application Suite unter dem Namen SeaMonkey.
Bearbeiten Opera
Der Browser Opera erschien in der ersten Version 1996. Opera zeichnet sich durch die Vielzahl seiner Funktionen aus: Neben den eigentlichen Internetfunktionen bietet er ein integriertes E-Mail-Programm, Chatmodule, BitTorrent-Unterstützung und viele, oft einzigartige Funktionen. Opera ist für eine Vielzahl von Betriebssystemen und Benutzersprachen verfügbar. Opera war einer der ersten Browser, die Tabs und einen Pop-up-Blocker fest integriert hatten.
Nintendos Spielkonsole Wii und der Nintendo DS verwenden den Opera-Browser, um Internetdienstleistungen anzubieten.
Bearbeiten Safari
Der Safari-Browser ist ein Browser vom Unternehmen Apple. Dieser Browser wurde im Januar 2003 zum ersten Mal veröffentlicht und ist seit MacOS-X Panther (10.3) der Standardbrowser, der den bis dahin genutzten Internet Explorer von Microsoft ersetzte. Der Rendering Engine namens WebKit liegt die KHTML-Bibliothek des KDE-Projekts zugrunde, die von Apple an eigene Bedürfnisse angepasst wurde. Seit März 2008 ist mit Safari 3.0 auch eine Version für Windows XP/Vista verfügbar. Safari wird in einer mobilen Version als Browser für das iPhone, den iPod touch und das iPad verwendet.
Bearbeiten Google Chrome
Am 2. September 2008 brachte Google den Webbrowser Google Chrome als Beta-Version für Windows heraus. Im Dezember 2008 wurde die erste endgültige Version veröffentlicht, im Mai 2009 folgte dann Version 2.0. Seit dem 25. Mai 2010 ist Google Chrome in der Version 5 für Windows und erstmals auch für Linux und Mac OS X erhältlich.
Bearbeiten Kompatibilität und Standardkonformität
Das World Wide Web Consortium (W3C) organisiert die Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken. Diese Standards wurden in der Vergangenheit und auch noch heute von einigen Browserherstellern nur teilweise oder abweichend umgesetzt beziehungsweise erweitert. Dies macht die Programmierung von browserunabhängigen Webanwendungen wegen des hohen Testaufwandes zum Teil schwierig und zeitaufwendig. Die Standardkonformität eines Browsers kann mit den Acid-Tests geprüft werden.
Bearbeiten Marktanteile der Webbrowser
Trends der Browsernutzung ab 2002 nach w3schools.com, nicht repräsentativ[5]
Die verbreitetsten Webbrowser sind Mozilla Firefox, Windows Internet Explorer, Safari, Google Chrome und Opera (Stand:2010).[6][7]
Bearbeiten Messung der Marktanteile
Die tatsächliche Verbreitung eines Webbrowsers ist nicht zweifelsfrei feststellbar. Verschiedene Anbieter veröffentlichen Statistiken über die Verbreitung von Webbrowsern. Da die generelle Verbreitungsrate eines Browsers von verschiedensten Faktoren beeinflusst wird, sind diese Statistiken unterschiedlich aussagekräftig und kommen zu teilweise stark unterschiedlichen, scheinbar widersprüchlichen Ergebnissen. So schwankt die Verbreitung eines Browsers je nach Themengebiet der aufgerufenen Webseite, Herkunftsregion der aufrufenden Person und dem Zeitpunkt der Messung. Viele Benutzer sind auf ihrer Arbeitsstelle beispielsweise an die Verwendung eines bestimmten Webbrowsers gebunden, nach der Arbeit verwenden diese zu Hause unter Umständen einen anderen Browser. Auch verschiedene Ereignisse führen zu starken Schwankungen. So steigt der Marktanteil bei der Veröffentlichung einer neuen Hauptversion oder sinkt beim Bekanntwerden einer Sicherheitslücke.
Ein extremes Beispiel: Die Seiten des IT-Verlages Heise verzeichnen einen Internet-Explorer-Anteil von nur 18,4 Prozent (Stand: Februar 2010).[8] Insgesamt geben Browserstatistiken nur die grobe Verteilung und ggf. Trends an, da jede Statistik nur auf der Auswertung der Logdateien ausgewählter Websites beruht und es keine unbestritten repräsentative Auswahl dafür zu verwendender Websites gibt.
Die Messungen werden in der Regel anhand des sogenannten User-Agent-Headers durchgeführt, mit der sich der verwendete Browser identifizieren lässt und die dieser bei jeder Anfrage an den Server übermittelt. Bei praktisch allen Browsern kann diese Kennung vom Benutzer verändert werden.
Browser-Marktanteil im deutschen Sprachraum nach Versionen (Mai 2010)[9]
Browser-Version
Marktanteil in Prozent
Mozilla Firefox 3.6
35,6
Internet Explorer 8.0
24,9
Mozilla Firefox 3.5
10,1
Internet Explorer 7.0
8,7
Internet Explorer 6.0
4,5
Mozilla Firefox 3.0
4,3
Safari 4.0
3,3
Google Chrome 4.1
2,4
Opera 10.5
1,8
Mozilla Firefox 2.0
0,9
andere
3,5
Browser-Marktanteil im deutschen Sprachraum mit zusammengefassten Versionen (Mai 2010)
Browser-Familie
Marktanteil in Prozent
Mozilla Firefox
51,1
Internet Explorer
38,1
Safari
3,6
Google Chrome
2,7
Opera
2,6
andere
1,9
Bearbeiten Siehe auch
Liste von Webbrowsern
Layout-Engine
Bearbeiten Weblinks
Commons: Web browsers – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Welcher Browser? – Informationen über Webbrowser und Hilfestellungen zur Wahl des eigenen Webbrowsers
Infos zu aktuellen Browsern und Browserarchiv (deutsch)
Browser-Archiv: Herunterladen von alten Browsern (englisch)
Multi-Betriebssystem-Browser-Test
www.dejavu.org: Online Browser-Emulator für die Darstellung von Webseiten in alten Browsern seit den frühen 1990er Jahren
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ PocketWeb. TecO, abgerufen am 7. Januar 2011.
↑ Gessler, S., Kotulla, A.: PDAs as mobile WWW browsers Proc. of 2nd International WWW Conference, Chicago, Oct. 1994.
↑ Robert Cailliau: A Little History of the World Wide Web. CERN/W3C, 1995, abgerufen am 24. Juli 2010 (englisch).
↑ Tim Berners-Lee: Re: Qualifiers on Hypertext links... [Usenet Nachricht. 6. August 1991, abgerufen am 28. Juli 2010: „We have a prototype hypertext editor for the NeXT, and a browser for line mode terminals which runs on almost anything.“
↑ Browser Statistics - Web Statistics and Trends (englisch)
↑ Browser-Marktanteile bei StatCounter
↑ Browser-Marktanteile bei NetApplications
↑ Browser-Anteile auf heise online, keks.de
↑ webmasterpro.de: Verbreitung verschiedener Browserversionen. In: Webanalyse - Aktuelle Browser-Marktanteile. 5. Mai 2010, abgerufen am 5. Mai 2010 (deutsch): „Die Webmasterpro Webanalyse bietet Daten über Nutzungsstatistiken und Marktanteile im deutschsprachigen Netz.“
Web browser makers developing new tools to protect privacy
Amid growing pressure from government regulators and consumer advocacy groups, Web browser makers are developing new ways to help consumers protect their privacy online. Google and Firefox developer Mozilla in recent days have announced new tools in ...
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Mozilla Firefox
Mozilla is a global community dedicated to building free, open source products like the award winning Firefox web browser and Thunderbird email software.
Why your Web browser is getting more secure
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List of web browsers - Wikipedia, the free encyclopedia
Web Browser for S60, used in all Nokia Symbian smartphones. ... Mosaic was the first widely used web browser. The National Center for Supercomputing Applications (NCSA) ...
Microsoft web browser faces security risk
LONDON: Software giant Microsoft has issued a "critical" alert for millions of people using its web browser Internet Explorer, saying a newly-discovered flaw in the Windows operating system can be exploited by hackers to steal personal details. The glitch ...
http://economictimes.indiatimes.com/tech/internet/microsoft-web-browser-faces-security-risk/articleshow/7404588.cms
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What is a Web Browser?
A Web browser is a software program that interprets the coding language of the World Wide Web in graphic form, displaying the translation rather than the coding. ...
eShop und Web-Browser doch erst im Mai?
So ganz einig scheint man sich bei Nintendo scheinbar nicht zu sein: Nachdem man vor wenigen Tagen noch bestätigte , dass sowohl der eShop als auch der Web-Browser pünktlich zum europäischen Launch des Nintendo 3DS am 25. März zur Verfügung stehen ...
http://www.onlinewelten.com/games/nintendo-3ds/news/eshop-web-browser-im-mai-97072/
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Opera Browser
Opera Browsers aim to give you a faster and safer Web experience everywhere. ... So is your web browser. Meet Opera 11. Download Opera version 11.01 for Windows. Opera ...
eShop, DSiWare game import and web browser absent from 3DS launch
A handful of anticipated 3DS features won’t be accessible on the new hardware when it launches in Europe on March 25th, Nintendo says. Functionality like the eShop, internet browser and ability to transfer DSiWare titles from your DS to your sparkly new ...
http://www.pocketgamer.co.uk/r/3DS/Nintendo+3DS/news.asp?c=26814
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Mozilla.org
Information and downloads for Mozilla's projects, including Firefox, Thunderbird, SeaMonkey, Bugzilla, Camino, and others.
Online privacy a concern
SAN JOSE — Amid growing pressure from government regulators and consumer advocacy groups, Web browser makers are developing new ways to help consumers protect their privacy online. Google and Firefox developer Mozilla in recent days have announced new ...
http://www.modbee.com/2011/01/27/v-print/1529741/online-privacy-a-concern.html
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Apple - Safari - Browse the web in smarter, more powerful ways.
Safari for Mac and PC puts the emphasis on browsing not the browser. Innovative features make your experience on the web better than it ever was.
Firefox 4 nearing its final release
With plenty of competitors breathing down its neck--Microsoft's IE9 in particular--Mozilla is fixing the final bugs that lie in the way of a Firefox 4 release. Last night, Mozilla released Firefox 4 beta 10. This version focuses mostly on stability and ...
http://asia.cnet.com/crave/2011/01/27/firefox-4-nearing-its-final-release/
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Are Plugins the Future of Web Video?
The move is a counter to Google’s (GOOG) earlier announcement that it would remove support for H.264 in future versions of its Chrome web browser , relying instead on its own open source WebM video format for playback of HTML5 video. The rift has caused ...
http://money.cnn.com/news/newsfeeds/gigaom/big-tech/video_h264_webm_plugins.html
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Google Is Undervalued: Take Advantage of the Market's Unwarranted Sell-Off
The Chrome web browser has already jumped to about 10.7% market share and continues to gain. While Chrome is not a big money maker for Google it provides the company with a lot of valuable data and also drives increased search numbers by having Google as ...
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