1763
1812
1848
29. Mai
Adams County (Wisconsin)
Alabama
Alaska
American Football
American Hockey League
Amerikanisch-Samoa
Amerikanische Jungferninseln
Arizona
Arkansas
Ashland County (Wisconsin)
Außengebiete der Vereinigten Staaten
Bakerinsel
Barron County
Bayern
Bayfield County
Bratwurst
Briggs & Stratton
Britisch-Amerikanischer Krieg
Brown County (Wisconsin)
Bruttoinlandsprodukt
Buffalo County (Wisconsin)
Bundesstaat der Vereinigten Staaten
Burnett County
Calumet County
Carl Rogers
Carl Schurz
Carroll College (Wisconsin)
Chicago
Chippewa
Chippewa County (Wisconsin)
Clark County (Wisconsin)
Colorado
Columbia County (Wisconsin)
Connecticut
County (Vereinigte Staaten)
Crawford County (Wisconsin)
Dänemark
Dane County
Danica Patrick
Deke Slayton
Delaware
Deutschland
Dodge County (Wisconsin)
Door County
Douglas County (Wisconsin)
Dunn County (Wisconsin)
Eau Claire (Wisconsin)
Eau Claire County
Ed Gein
Edna Ferber
Eric Heiden
Eric Szmanda
Erster Weltkrieg
Evangelical Lutheran Church in America
Finnland
Flagge Wisconsins
Florence County (Wisconsin)
Florida
Fond du Lac County
Forest County (Wisconsin)
Forty-Eighters
Fox (Volk)
Frank Lloyd Wright
Frankreich
Fredric March
Gene Wilder
George F. Kennan
Georgia
Golda Meïr
Golda Meir
Gouverneur (Vereinigte Staaten)
Grant County (Wisconsin)
Green Bay
Green Bay Packers
Green County (Wisconsin)
Green Lake County
Große Seen
Guam
Harley-Davidson
Harry Houdini
Hauptstadtdistrikt
Hawaii
Herbert Simon
Hessen
Ho-Chunk
Howlandinsel
ISO 3166-2
Idaho
Illinois
Illinois (Volk)
Indiana
Iowa
Iowa County (Wisconsin)
Iron County (Wisconsin)
Jackson County (Wisconsin)
Jarvis Island
Dieser Artikel befasst sich mit dem US-Bundesstaat Wisconsin; zu dem gleichnamigen Fluss siehe Wisconsin River. Wisconsin (Details) (Details) Liste der Bundesstaaten Hauptstadt: Madison Staatsmotto: Forward Fläche: 169.639 [1] km² Einwohner: 5.686.986 (Zensus 2010) (33,5/km²) Mitglied seit: 29. Mai 1848 Zeitzone: Central: UTC-6/-5 Höchster Punkt: 595 m (Timms Hill) Durchsch. Höhe: 320 m Tiefster Punkt: 176 m Lake Michigan Gouverneur: Scott Walker (R) Post / Amt / ISO WI / WI / US-WI Karte von Wisconsin Wisconsin  wɪˈskɑːnsɪn ist ein Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Name Wisconsin ist die englische Version der französischen Adaption eines Namens der Miami-Illinois für den Wisconsin River mit der Bedeutung „der rot liegt“ (bezogen auf den Sandstein am Fluss).[2] Spitzname ist Dachs-Staat (Badger State). Inhaltsverzeichnis 1 Geografie 1.1 Geografische Lage 1.2 Ausdehnung des Staatsgebiets 1.3 Nachbarstaaten 1.4 Gliederung 2 Bevölkerung 2.1 Religionen 2.2 Bildung 2.3 Größte Städte 3 Geschichte 4 Politik 4.1 Gouverneure 4.2 Senat 4.3 Partnerschaften 5 Kultur und Sehenswürdigkeiten 5.1 Sport 6 Wirtschaft und Infrastruktur 7 Persönlichkeiten 8 Literatur 9 Einzelnachweise 10 Weblinks // Bearbeiten Geografie Bearbeiten Geografische Lage Die 5 geografischen Regionen von Wisconsin. Flächenmäßig nimmt Wisconsin mit 169.639 km² Rang 23 innerhalb der 50 US-Staaten ein und ist etwa doppelt so groß wie Bayern. 28.976 km² (17 %) des Staatsgebietes sind Wasserflächen und 46 % sind von Wald bedeckt. Es gibt rund 15.000 Seen und große Waldgebiete in Wisconsin, so dass zahlreiche Touristen regelmäßig aus dem Großraum Chicago in den nördlich gelegenen Nachbarstaat reisen. Geografisch kann Wisconsin in 5 Regionen untergliedert werden: das nördliche Lake Superior Lowland umfasst ein Gebiet entlang des Oberen Sees. Südlich davon schließen sich die Northern Highlands an, die durch Misch- und Nadelwälder, darunter auch dem Chequamegon-Nicolet National Forest und Tausenden eiszeitlicher Seen geprägt sind. Hier findet sich mit Timms Hill auch der höchstgelegene Punkt des Staatsgebietes. Die Central Plains weisen neben ergiebigem Ackerland einige bemerkenswerte Sandsteinformationen auf. In den Eastern Ridges and Lowlands im Südosten liegen die größten Städte des Staates. Die Western Uplands zeigen einen Wechsel zwischen Wäldern und Ackerland. Bearbeiten Ausdehnung des Staatsgebiets Typische Farm in Wisconsin Wisconsin hat eine Länge von 500 km zwischen 42° 30' N und 47° 3' N und eine Breite von 420 km zwischen 86° 49' W und 92° 54' W. Bearbeiten Nachbarstaaten Wisconsin grenzt im Norden an den Oberen See und Michigan, im Osten an den Michigansee, im Süden an Illinois und im Westen an Iowa und Minnesota. Bearbeiten Gliederung Liste der Countys in Wisconsin Bearbeiten Bevölkerung Historische Einwohnerzahlen Census Einwohner ± in % 1850 305.391 — 1860 775.881 200 % 1870 1.054.670 40 % 1880 1.315.457 20 % 1890 1.693.330 30 % 1900 2.069.042 20 % 1910 2.333.860 10 % 1920 2.632.067 10 % 1930 2.939.006 10 % 1940 3.137.587 7 % 1950 3.434.575 9 % 1960 3.951.777 20 % 1970 4.417.731 10 % 1980 4.705.767 7 % 1990 4.891.769 4 % 2000 5.363.675 10 % 2010 5.686.986 6 % Mit seinen 5.536.201 Einwohnern (2006) steht Wisconsin in der Reihe der amerikanischen Bundesstaaten an 18. Stelle, hat eine halbe Million Einwohner weniger als Hessen und ist mit 32,6 Einwohnern pro Quadratkilometer nur halb so dicht besiedelt wie Mecklenburg-Vorpommern. Rund 88 % der Bevölkerung sind Weiße, etwa 6 % Afroamerikaner, 3,5 % Hispanics, rund 2 % Asiaten und 1,3 % indianischer Herkunft. Geschichtlich gesehen gibt es enge Bezüge zwischen Deutschland und Wisconsin. Fast die Hälfte der Einwohner stammt von deutschen Einwanderern ab. Städtenamen wie Berlin, New Berlin, Kiel, New Holstein und Rhinelander deuten auf die Herkunft der Ortsgründer hin. Vor allem nach der gescheiterten Revolution von 1848 zog es viele enttäuschte und verfolgte deutsche Demokraten in diesen Teil der USA, der erst kurz zuvor zur Besiedlung freigegeben worden war. Auch der deutsche Revolutionär Carl Schurz war ein solcher Achtundvierziger und lebte einige Zeit in Wisconsin. Seine Frau Margarathe Meyer gründete 1856 in Watertown den ersten Kindergarten der USA. Auch die größte Stadt des Bundesstaates, Milwaukee, wurde in ihrer Entwicklung stark von deutschen Einflüssen geprägt. Nach Angaben von Samuel Freemans The Emigrant Handbook gab es 1851 allein sechs deutschsprachige Zeitungen in der Stadt, die den Spitznamen „Deutsches Athen“ trug. Um 1880 waren 27 Prozent der Stadtbevölkerung gebürtige Deutsche. Ein Erbe der ersten Einwanderergeneration bestand in dem ausgeprägten Gemeinsinn der Bürger Milwaukees. Die Stadt galt in sozialen Belangen stets als sehr fortschrittlich. 1910 wurde Emil Seidel der erste sozialistische Bürgermeister einer größeren Stadt in den USA. Auf kulinarischem Gebiet haben die deutschen Einwanderer ebenfalls ihre Spuren hinterlassen. Die Großbrauereien Pabst, Blatz, Schlitz und Miller trugen Milwaukee den Ruf der amerikanischen Bierhauptstadt ein. Bratwürste und Sauerkraut sind noch heute sehr beliebt. Selbst die Fast-Food-Kette McDonald’s hatte für kurze Zeit in Wisconsin Bratwürste im Angebot, die meist nur brats genannt werden. Der Erste Weltkrieg führte jedoch dazu, die Betonung der deutschen Traditionen und den Bezug zur alten Heimat stark einzuschränken. Selbst das Sauerkraut wurde zeitweise in „Liberty Cabbage“ umbenannt. Jährlich findet in Milwaukees das Germanfest statt. Bearbeiten Religionen Die mitgliederstärksten Religionsgemeinschaften im Jahre 2000 waren die Katholische Kirche mit 1.695.660, die Evangelical Lutheran Church in America mit 463.432 und die Lutheran Church – Missouri Synod mit 241.306 Mitgliedern.[3] Bearbeiten Bildung Universität von Wisconsin (Madison) Universität von Wisconsin (Milwaukee) University of Wisconsin-Green Bay University of Wisconsin-Stevens Point Marquette-Universität (Milwaukee) Milwaukee School of Engineering (Milwaukee) Universität von Wisconsin (Oshkosh) Carroll College (Waukesha) Universität Eau Claire (Eau Claire) Universität La Crosse (La Crosse) Universität von Wisconsin-Stout (Menomonie) Lawrence University (Appleton) University of Wisconsin-Madison Bearbeiten Größte Städte Siehe auch: Liste der Städte in Wisconsin Liste der Städte und Orte in Wisconsin nach Einwohnerzahl Bearbeiten Geschichte Geographische Karte Wisconsins Als die ersten Europäer das Gebiet des heutigen Wisconsin betraten, lebten dort die indianischen Stämme der Winnebago, Chippewa, Menominee, Sioux und Fox. Die ersten Europäer, die den Boden Wisconsins betraten, waren Franzosen, die über den Sankt-Lorenz-Strom und die Großen Seen in den Norden der heutigen USA vordrangen. Im Jahre 1634 traf der französische Entdecker Jean Nicolet auf der Suche nach einem Weg nach Asien in der Bucht von Green Bay auf Winnebago-Indianer. Die Dominanz der Franzosen wurde 1763 mit dem Vertrag von Paris beendet. Die anschließende englische Kontrolle des Gebietes währte bis 1812 (Britisch-Amerikanischer Krieg). Während lange Zeit der Pelzhandel die wichtigste Einnahmequelle der Siedler war, führte die Ausbeutung von Bleiminen zu einer ersten Siedlungswelle zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Die Bergleute erhielten den Spitznamen „Badger“ (Dachse). Wisconsin gilt bis heute noch als der „Badger State“. Im weiteren Verlauf des Jahrhunderts beschleunigte der Bau von Eisenbahnen die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen des Landes. Vor allem die Holzwirtschaft und später die Papierindustrie prägte den Norden des Landes. Neben einer starken Einwanderungswelle aus Deutschland kamen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch viele Siedler aus Norwegen, Dänemark, Schweden und Finnland in den Staat. Schweizer gründeten die Städte New Glarus und Monroe. Aber auch aus Mittel- und Osteuropa fanden viele Einwanderer den Weg nach Milwaukee, so auch die spätere israelische Ministerpräsidentin Golda Meïr. 10 % der Einwohner von Wisconsin stammen aus Polen oder von polnischen Einwanderern ab. Seit dem 29. Mai 1848 ist Wisconsin der 30. Bundesstaat der USA. Bearbeiten Politik Hauptstadt Madison mit Kapitol Wisconsin ist einer der Staaten, die in den USA momentan als Swing States bezeichnet werden können. Seine Gegensätze von ländlich-konservativen und großstädtisch-liberalen Regionen sorgen für ein ausgewogenes politisches Gleichgewicht zwischen den großen Parteien der USA. Daher war es auch bei den letzten Präsidentschaftswahlen Präsidentschaftswahlen 2000 und 2004 in Wisconsin sehr knapp. 2004 gewann John Kerry mit nur 50,4 Prozent die 10 Wahlmännerstimmen für sich. Ursprünglich gehört Wisconsin allerdings eher zu den Staaten, in denen die Demokraten gegenüber den Republikanern leichte Vorteile haben. Zwischen 1932 und 2004 gewannen die Demokraten elf-, die Republikaner nur achtmal. Seit 1988 gab es nur noch demokratische Siege bei Präsidentschaftswahlen.[4] Die Palette der Amtsinhaber in Wisconsin reicht von Joseph McCarthy, einem Republikaner, der in den 1950er Jahren Jagd auf tatsächliche oder vermeintliche Kommunisten im sozialen Leben machte, bis zu Russ Feingold, einem als Aufsteiger im progressiven Flügel der Demokraten geltenden, aktuell amtierenden Senator. In Deutschland wurde man auf Wisconsin aufmerksam, weil der hessische Ministerpräsident Roland Koch das dortige Sozialhilfemodell Welfare to Work (Arbeit statt Sozialhilfe) auch hierzulande propagierte. Dieses Modell geht auf den früheren Gouverneur und Ex-US-Gesundheitsminister Tommy Thompson zurück, der 1997 das Programm „Wisconsin Works“ (W-2) einführte und damit die Zahl der Sozialhilfeempfänger stark reduzieren konnte. Ob und wie dieses Konzept auch in Deutschland umgesetzt werden kann, ist umstritten. Von seiner Bevölkerungs- und Wirtschaftsstruktur her ist Wisconsin kaum mit deutschen Verhältnissen vergleichbar. Lediglich im Süden (Madison, Milwaukee) gibt es größere Städte, in denen soziale Probleme in nennenswertem Umfang greifbar sind. Bearbeiten Gouverneure Liste der Gouverneure von Wisconsin Liste der Vizegouverneure von Wisconsin Bearbeiten Senat Liste der Senatoren der Vereinigten Staaten aus Wisconsin Bearbeiten Partnerschaften Das deutsche Bundesland Hessen ist seit dem 20. September 1976 Partnerland Wisconsins. Bearbeiten Kultur und Sehenswürdigkeiten National Railroad Museum, Green Bay EAA Airventure Museum, Oshkosh Harley-Davidson Museum, Milwaukee Bearbeiten Sport In den US-Profiligen spielen: Green Bay Packers (NFL), Green Bay Milwaukee Brewers (MLB), Milwaukee Milwaukee Bucks (NBA), Milwaukee Milwaukee Admirals (AHL), Milwaukee Bearbeiten Wirtschaft und Infrastruktur Das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (engl. per capita real GDP) lag im Jahre 2006 bei USD 35.390 (nationaler Durchschnitt der 50 US-Bundesstaaten: USD 37.714; nationaler Rangplatz: 25).[5] Haupterwerbszweig ist immer noch die Landwirtschaft. Wegen seiner intensiv betriebenen Milchwirtschaft trägt der Staat den Namen „Amerikas Molkereiland“ (America’s Dairyland). Die Landesbewohner werden scherzhaft auch Cheeseheads (Käseköpfe) genannt, so dass die Fans des berühmten Footballteams Green Bay Packers mit Vorliebe Hüte in Form eines dreieckigen Emmentalers tragen. Wisconsin verfügt aber auch über eine starke industrielle Wirtschaftsbasis. Milwaukee wurde in den Zeiten des New Deal und Zweiten Weltkriegs zu „Amerikas Werkzeugkiste“. Die Sanitärfabrik Kohler hat ihren Sitz in Sheboygan, aus Milwaukee kommen neben den Motorrädern von Harley-Davidson auch die Rasenmäher von Briggs & Stratton und in Waterloo hat der Fahrradhersteller Trek seinen Hauptsitz. Das auch in Deutschland vertretene Versandhaus Lands' End hat sein Hauptquartier in Dodgeville. Bearbeiten Persönlichkeiten Als eine der herausragenden politischen Persönlichkeiten in der Geschichte des Staates gilt der Politiker und Sozialreformer Robert „Fightin′ Bob“ La Follette, der Anfang des 20. Jahrhunderts zum Gouverneur gewählt worden war und später dem US-Senat angehörte. Eher zweifelhaften Ruf erlangte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges der aus Wisconsin stammende Senator Joseph McCarthy. Seine Kommunistenjagd endete schließlich mit der politischen Niederlage des Republikaners. Weitere bekannte Persönlichkeiten Stephen Ambrose, Historiker Willem Dafoe, Schauspieler Edna Ferber, Schriftstellerin Ed Gein, Serienmörder Eric Heiden, Eisschnellläufer Woody Herman, Jazzmusiker, Klarinettist und Bandleader Harry Houdini, Magier, Entfesselungskünstler George F. Kennan, Diplomat Matt Kenseth, NASCAR-Winston Cup Meister 2003 Jeffrey Dahmer Serienmörder Robert La Follette Sr., Gouverneur, US-Senator Robert La Follette Jr., US-Senator Philip F. La Follette, Gouverneur Liberace, Entertainer Fredric March, Schauspieler Joseph McCarthy, US-Senator und Kommunistenjäger Golda Meir, israelische Ministerpräsidentin Pat O’Brien, Schauspieler Danica Patrick, Rennfahrerin (Indy Racing League) William H. Rehnquist, Vorsitzender Richter des Supreme Court of the United States Carl Rogers, Psychologe und Psychotherapeut Mark Rylance, Schauspieler und Theaterregisseur Tony Shalhoub, Schauspieler und Filmproduzent Herbert Simon, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften (1978) Deke Slayton, Raumfahrer Tierney Sutton, Jazz-Sängerin Eric Szmanda, Schauspieler (CSI) Jessica Szohr, Schauspielerin Spencer Tracy, Schauspieler Thorstein Veblen, Ökonom und Soziologe Orson Welles, Regisseur und Schauspieler Gene Wilder, Schauspieler Laura Ingalls Wilder, Schriftstellerin Thornton Wilder, Schriftsteller Frank Lloyd Wright, Architekt John Neumeier, Ballettdirektor in Hamburg Bearbeiten Literatur Helmut Schmahl: Verpflanzt, aber nicht entwurzelt. Die Auswanderung aus Hessen-Darmstadt (Provinz Rheinhessen) nach Wisconsin im 19. Jahrhundert. Frankfurt/Main 2000, ISBN 3-631-34952-1. Tracy Will: Wisconsin. Compass American Guides. Oakland CA 2001. ISBN 0-679-00433-5 Bearbeiten Einzelnachweise ↑ Density Using Land Area ↑ Onoma North American Onomastics 38 (2003), S. 39-56 ↑ The Association of Religion Data Archives | Maps & Reports ↑ www.270towin.com ↑ U.S. Bureau of Economic Analysis: Regional Economic Accounts Bearbeiten Weblinks  Commons: Wisconsin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien  Wiktionary: Wisconsin – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen Offizielle Website des Staates Wisconsin. Abgerufen am 3. Dezember 2010. Verwaltungseinheiten in den Vereinigten Staaten Bundesstaaten: Alabama | Alaska | Arizona | Arkansas | Colorado | Connecticut | Delaware | Florida | Georgia | Hawaii | Idaho | Illinois | Indiana | Iowa | Kalifornien | Kansas | Kentucky | Louisiana | Maine | Maryland | Massachusetts | Michigan | Minnesota | Mississippi | Missouri | Montana | Nebraska | Nevada | New Hampshire | New Jersey | New Mexico | New York | North Carolina | North Dakota | Ohio | Oklahoma | Oregon | Pennsylvania | Rhode Island | South Carolina | South Dakota | Tennessee | Texas | Utah | Vermont | Virginia | Washington | West Virginia | Wisconsin | Wyoming Bundesdistrikt: Washington, D.C. Außengebiete: Amerikanisch-Samoa | Jungferninseln | Bakerinsel | Guam | Howlandinsel | Jarvisinsel | Johnstoninsel | Kingmanriff | Midwayinseln | Navassa | Nördliche Marianen | Palmyra | Puerto Rico | Wake Countys im US-Bundesstaat Wisconsin Liste der Countys in Wisconsin Adams | Ashland | Barron | Bayfield | Brown | Buffalo | Burnett | Calumet | Chippewa | Clark | Columbia | Crawford | Dane | Dodge | Door | Douglas | Dunn | Eau Claire | Florence | Fond du Lac | Forest | Grant | Green | Green Lake | Iowa | Iron | Jackson | Jefferson | Juneau | Kenosha | Kewaunee | La Crosse | Lafayette | Langlade | Lincoln | Manitowoc | Marathon | Marinette | Marquette | Menominee | Milwaukee | Monroe | Oconto | Oneida | Outagamie | Ozaukee | Pepin | Pierce | Polk | Portage | Price | Racine | Richland | Rock | Rusk | Sauk | Sawyer | Shawano | Sheboygan | St. Croix | Taylor | Trempealeau | Vernon | Vilas | Walworth | Washburn | Washington | Waukesha | Waupaca | Waushara | Winnebago | Wood


Wisconsin tips Boilermakers

MADISON In his first eight Big Ten games this season, Wisconsins Ryan Evans scored a total of six points.

Thank you for visiting My
http://www.mygreenpages.com/wisconsin.htm

Wisconsin - Wikipedia, the free encyclopedia

This article is about the U.S. state of Wisconsin. For the river, see Wisconsin River. ... Wisconsin in 1718, Guillaume de L'Isle map, approximate state area highlighted. ...



Wisconsin Gov. Scott Walker targets state employee benefits, Medicaid

Gov. Scott Walker promised to target public employee benefits and Medicaid programs in order to deal with Wisconsins budget shortfall, but offered few details in his first State of the State speech on Tuesday about how he will plug the $3.2 billion gap.

From Jenny from Wisconsin
http://ampersand.gosedesign.net/laundromat-ampersand

University of Wisconsin - Madison

One of the two doctoral universities in the University of Wisconsin system.



Blizzard immobilizes southern Wisconsin

A powerful and dangerous blizzard has immobilized much of southern Wisconsin.

Wisconsin County Map
http://www.infohub.com/Maps/wisconsin_map_306.html

Wisconsin Department of Tourism

All the information needed to plan a vacation in Wisconsin, one of the Midwest's favorite vacation destinations.



Wisconsin, Pittsburgh have tech-friendly Super Bowl wager

The Pittsburgh Technology Council and the Wisconsin Technology Council have agreed to a tech-friendly wager on Super Bowl XLV.

RETURN
http://www.wisconsinrental.us/wisconsin_rental_map.htm

Wisconsin: Map, History from Answers.com

Wisconsin ( Abbr. WI or Wis. ) A state of the north-central United States. It was admitted as the 30th state in 1848



No. 19 Wisconsin tops No. 11 Purdue

Senior Jon Leuer scored 24 points and sophomore reserve Ryan Evans made two big plays in the final minute to lead No. 19 Wisconsin to a 66-59 victory over No. 11 Purdue on Tuesday night.

Amerikaanse senaat zou verstoren Maar Polks voorganger John Tyler had al besloten om Texas wel degelijk toe te voegen als 28ste staat met Wisconsin erbij om de balans te bewaren tussen pro slavernij en anti slavernij staten Daarmee werd het grensprobleem tussen Mexico en Texas gepromoveerd tot een
http://www.bertsgeschiedenissite.nl/nieuwe%20geschiedenis/19e%20eeuw/eeuw19verstaten2.htm

Wisconsin travel guide - Wikitravel

Open source travel guide to Wisconsin, featuring up-to-date information on attractions, hotels, restaurants, nightlife, travel tips and more. ...



Wisconsin Comeback Sinks Purdue

MADISON, WISCONSIN (indiana's NewsCenter) - Jon Leuer scored 24 points and took down 13 rebounds as 19th ranked Wisconsin came back from a seven point second half deficit to top 11th ranked Purdue 66-59 Tuesday night.


http://springcitychronicle.com/2009/07/27/moam-dispatches

Wisconsin Department of Revenue

The Wisconsin Department of Revenue: various state taxes, lottery operations, property assessments, statistical data, press releases, Wisconsin Tax Bulletins, Real ...



College basketball notebook: Wisconsin bounces back, beats Purdue

Jon Leuer of Wisconsin shoots over Purdue's JaJuan Johnson during the first half.

Wisconsin If you use your own pictures name them with leading digits 01 02 03 and so on as these are Random Ordering You should write a helper class that implements the
http://www.seasite.niu.edu/cs580java/Assignments/Spring2005/assign3_sp05.html

Wisconsin Football - Badgers News, Scores, Videos - College ...

Wisconsin Badgers football scores, news, schedule, players, stats, photos, rumors, and video highlights on ESPN.com.



Wisconsin Emergency Management - Winter Storm Update

Snow plows are back on the road this morning battling the blizzard. There are still many drivers stranded on roads across the southern third of Wisconsin.

This Wisconsin map page features a relief map of Wisconsin Wisconsin s highest elevation is Timms Hill which rises to 1 951 feet above sea level The largest lake in
http://www.wisconsin-map.org/relief-map.htm

Wisconsin State Symbols Capital Constitution Flags Maps Song

Wisconsin information resource links to state homepage, symbols, flags, maps, constitutions, representitives, songs, birds, flowers, trees



Roundup: Wisconsin stops Purdue; No. 10 Kentucky falls

Senior Jon Leuer scored 24 points and sophomore reserve Ryan Evans made 2 big plays in the final minute to lead No. 19 Wisconsin to a 66-59 victory at home over No. 11 Purdue on Tuesday night.

Comment on this post Posted by Cindy Zimmerman December 20th 2005 Wisconsin is poised to become the fourth to enact an ethanol blend requirement for gasoline The state assembly last week passed a measure that will require all 87 octane gasoline to contain
http://domesticfuel.com/category/ethanol/page/310

Wisconsin: Information from Answers.com

Wisconsin Energy Corporation (NYSE:WEC) Company Financials Income Statement Balance Sheet Cash Flow Statement Contact Information Wisconsin Energy



Steven T. Mielke: Wisconsin scores ‘A’ for smoke-free progress, but ‘F’ for helping smokers

Dear Editor: A 2010 report American Lung Association shows Wisconsin’s July 2010 implementation of a statewide smoke-free law has us on the right track toward improving indoor air quality. For these efforts, Wisconsin scored the first “A” it has ever received in the annual report’s nine years of existence and a “B” for continuing one of the highest cigarette taxes in the nation.

Enjoy the photos of Wisconsin Most images are recent or new or the latest online These Wisconsin pictures are free to view and use on your blogs profile and sites Wisconsin Picture 2 Wisconsin pictures to share on Blogspot and AOL Wisconsin photos site to share on MySpace Facebook Digg Post Wisconsin pics to your blog or send Wisconsin pictures as free ecards to
http://www.osovo.com/states/wisconsin.htm