Beispiel: Yogaübung in der Gruppe Yoga oder eingedeutscht Joga ist eine indische philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen wie Yama, Niyama, Asanas, Pranayama, Pratyahara, Kriyas, Meditation und Askese umfasst. Der Begriff Yoga (Sanskrit, m., योग, yoga, von yuga „Joch“, yuj für: „anjochen, zusammenbinden, anspannen, anschirren“) kann sowohl „Vereinigung“ oder „Integration“ bedeuten, als auch im Sinne von „Anschirren“ und „Anspannen“ des Körpers an die Seele zur Sammlung und Konzentration, bzw. zum Einswerden mit Gott verstanden werden. Da jeder Weg zur Gotteserkenntnis als Yoga bezeichnet werden kann, gibt es im Hinduismus zahlreiche Namen für die verschiedenen Yoga-Wege, die den jeweiligen Veranlagungen der nach Gotteserkenntnis Strebenden angepasst sind. Yoga ist eine der sechs klassischen Schulen (Darshanas) der indischen Philosophie. Es gibt viele verschiedene Formen des Yoga, oft mit einer eigenen Philosophie und Praxis. In Westeuropa und Nordamerika denkt man bei dem Begriff Yoga oft nur an körperliche Übungen, die Asanas oder Yogasanas. Einige meditative Formen von Yoga legen ihren Schwerpunkt auf die geistige Konzentration, andere mehr auf körperliche Übungen und Positionen und Atemübungen (Pranayama), einige Richtungen betonen die Askese. Die philosophischen Grundlagen des Yoga wurden vor allem von Patanjali im Yoga-Sutra formuliert, auch die Bhagavad Gita und die Upanishaden informieren über Yoga. Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 2 Yoga-Philosophie 2.1 Wurzeln 2.2 Bhagavad-Gita 3 Yoga und Religion 4 Das Yoga-Konzept 5 Moderner Yoga 6 Yoga-Schulen und -Richtungen 7 Yoga und Gesundheit 8 Siehe auch 9 Literatur 10 Weblinks 11 Einzelnachweise Bearbeiten Geschichte Bereits die älteren Upanishaden (ca. 700 v. Chr.) beschreiben Atemübungen und das Zurückziehen der Sinne (Pratyahara) in den Atman als Hilfsmittel der Meditation (Dhyana). Die mittleren Upanishaden, die um 400 v. Chr. entstanden, erwähnen mehrfach den Begriff Yoga und auch die wesentlichen Elemente des späteren Yoga-Systems. Der Yoga stand hierbei in enger Verbindung mit den Theorien, wie sie das philosophische System des Samkhya entwickelte, und bildete seine praktische Weiterführung. Im Mahabharata um ca 300 v. Chr. nimmt der Yoga bereits einen bedeutenden Platz ein und wird als praktisches Gegenstück zum theoretischen Sânkhya erwähnt. Während im Mahabharata und in den älteren Puranas Kapila und andere als Begründer des Yogas genannt werden, erscheint an dieser Stelle in jüngeren Puranas Patanjali. Es darf jedoch angenommen werden, dass Patanjali die überlieferten Yoga-Lehren im 2. oder 4. Jahrhundert v. Chr. zusammenfasste. Sein Werk besteht aus 194 kurzen, auf vier Bücher verteilten Merksprüchen (Sutras). Die klassischen indischen Schriften beschreiben vier Yogawege: Raja Yoga nennen sich die meditativ orientierten Stufen des Achtgliedrigen Yoga nach Patanjali (auch Ashtanga Yoga genannt: „Ashta“ = acht, „Anga“ = Teile). Jnana Yoga (Yoga der Erkenntnis, intellektuelle Richtung) Karma-Yoga (Yoga der Tat, des selbstlosen Handelns) Bhakti Yoga (Yoga der Verehrung/Hingabe an Gott oder eine Ishta devata) Ursprünglich war Yoga ein rein spiritueller Weg, der vor allem die Suche nach Erleuchtung durch Meditation zum Ziel hatte. Die vielen Asanas entstanden erst im Laufe der Zeit. Ihr vorrangiges Ziel ist, den Körper so zu kräftigen und zu mobilisieren, dass er möglichst beschwerdefrei über einen längeren Zeitraum im Meditationssitz – z. B. Lotossitz – verweilen kann. Mit der Zeit erkannte man immer mehr die positive Wirkung der körperlichen Übungen auf das gesamte Wohlbefinden des Menschen. Die Asanas wurden weiterentwickelt, und die körperliche Betätigung im Yoga bekommt in unserer Zeit einen immer höheren Stellenwert. Einen ersten Niederschlag findet diese Entwicklung in der Entstehung des Hatha Yoga. Die „Hatha Yoga Pradipika“, ein Text aus dem 15. Jahrhundert, legt die Techniken dar, die den Körper als effektives Mittel zum Erreichen der existentiellen und spirituellen Ziele des Yoga einbeziehen. Bearbeiten Yoga-Philosophie Bearbeiten Wurzeln Da Yoga ursprünglich aus Indien stammt, liegen die Wurzeln der Yoga-Philosophie im Hinduismus und Teilen des Buddhismus. Das Individuum wird hier als ein Reisender im Wagen des materiellen Körpers gesehen. Der Wagen ist der Körper, der Kutscher der Verstand, die fünf Pferde die fünf Sinnesorgane, der Fahrgast die Seele, und das Geschirr heißt im Indischen „Yoga“. Die ältesten Aufzeichnungen finden sich in den Upanishaden. Der wichtigste Quelltext des Yoga ist das Yoga-Sutra des Patanjali. Bearbeiten Bhagavad-Gita Die Kapitelüberschriften in der Bhagavad-Gita geben jeweils eine besondere Form des Yoga an, zum Beispiel Karma-Yoga oder Jnana-Yoga. Sie vermittelt dem praktizierenden Yogi für das Verständnis des Yoga wichtige philosophisch-religiöse Hintergründe. Unter anderem enthält sie ethische Unterweisungen, die etwa die Yamas und Niyamas verdeutlichen. In dem Text geht es um Karma – das hinduistische und buddhistische Prinzip von Ursache und Wirkung –, um Reinkarnation, Meditation, Dharma, Gotteserkenntnis und glaubensvolle Gottesliebe. Der Text verwendet oft bildhafte Darstellungen. So können die feindlichen Verwandten, die Arjuna bekämpfen soll, als ein Sinnbild für die Kleshas interpretiert werden, von denen sich der Yogi reinigen soll. Darüber hinaus enthält die Bhagavad-Gita direkte Anweisungen für den Yogi. So heißt es im 5. Kapitel: „Sich lösend von der Außenwelt, starr auf die Nasenwurzel (Nasikagra) schauend – Den Hauch und Aushauch (Ein-/Ausatmung) regelnd gleich, die durch der Nase Innres gehen.“ (Vers 27)[1] Vers 28 wendet sich den spirituellen Zielen zu: „Zügelnd die Sinne, Herz und Geist, ganz der Erlösung zugewandt – Befreit von Wünschen, Furcht und Zorn, so ist für immer er erlöst.“ Im 6. Kapitel geht es um Versenkung (Dhyana) und die richtige Lebensweise: In Vers 10 heißt es: „Der Yogi soll beständig sich mühen in der Einsamkeit – Allein, bezähmend Sinn und Selbst, nichts hoffend, ohne Besitz“.[2] Die Verse 11–13 des 6. Kapitels enthalten Anweisungen zur Sitzhaltung und sogar zur Sitzunterlage. 12„Den Geist auf einen Punkt gerichtet, zügelnd Denken, Sinne und Tun – sich setzend auf den Sitz übe er Andacht zur Reinigung seiner selbst. 13Gleichmäßig Körper, Nacken, Haupt unbewegt haltend, bleibe er fest – Schauend auf seine Nasenwurzel, nicht blicke er hier und dorthin aus“. Die Verse 33–34 gehen auf religiöse Konzepte ein. Arjuna gibt zu bedenken, dass der Geist so schwer zu zügeln sei wie der Wind, und Krishna antwortet ihm, dass man den Geist durch Anstrengung und Entsagung disziplinieren könne. Dann fragt Arjuna, was denn mit den Menschen sei, die sich nicht zügeln können, ob die auf immer verloren seien. Krishna tröstet ihn mit dem Hinweis auf die Reinkarnation als weitere Chance, Samadhi zu erreichen. Bearbeiten Yoga und Religion Auch wenn die Wurzeln im Hinduismus liegen, wird Yoga von Menschen unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen praktiziert. Obwohl die Motivation eigentlich darin besteht, spirituelle Ziele zu verfolgen und zur Erleuchtung (Moksha) zu finden, gilt dies in Europa und Nordamerika nur bedingt. In den Yamas und Niyamas lassen sich einige Parallelen zu den Geboten des Christentums, Judentums und des Islams feststellen. In Anlehnung an eine Lehre der Upanishaden betrachten Yogis die Weltseele (vgl. Brahman/Atman) als universelles Prinzip, das alle Lebewesen verbindet und ihnen gemeinsam innewohnt. Aus den historischen Wurzeln heraus haben das Karma-Konzept und die Reinkarnationslehren Yoga beeinflusst. Im islamischen Kulturkreis finden sich Parallelen zum Yoga im Sufismus, der islamischen Mystik. Die Yoga-Philosophie Patanjalis unterscheidet sich durch eine theistische Orientierung von der in vielen Punkten ähnlichen Samkhya-Lehre, in der der Glaube an einen Gott keine Rolle spielt. Bearbeiten Das Yoga-Konzept Yogaübungen verfolgen heute zumeist einen ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Seele in Einklang bringen soll. Vor allem in den westlichen Ländern wird Yoga häufig in Unterrichtseinheiten vermittelt. Eine solche kombiniert Asanas, Phasen der Tiefenentspannung, Atemübungen sowie Meditationsübungen. Die Ausübung der Asanas soll das Zusammenspiel von Körper, Geist, Seele und Atem verbessern. Angestrebt wird eine verbesserte Vitalität und gleichzeitig eine Haltung der inneren Gelassenheit. In der ursprünglichen Yogalehre ist Yoga ein Weg der Selbstvervollkommung, zu dem unter anderem gehört, die Begierden zu zügeln und Methoden der Reinigung auszuüben. Der spirituelle Hintergrund des Yoga differiert bei verschiedenen Schulen erheblich, er entspringt verschiedenen Wurzeln im asiatischen Raum, und die Lehrmeinungen waren einer geschichtlichen Entwicklung unterworfen. Daher gibt es sehr unterschiedliche Sichtweisen über den Sinn von Yoga und unterschiedliche Herangehensweisen. Nach einer traditionellen Auffassung, die vorwissenschaftliche und spirituelle Elemente vereinigt, soll Yoga durch die Kombination von Körperhaltungen, Bewegungsabläufen, inneren Konzentrationspunkten, Atemführung sowie dem Gebrauch von Mantras (Meditationsworten oder Klangsilben) und Mudras (Körperhaltungen in Verbindung mit Bandhas oder Handgesten/„Fingeryoga“) die Lebensenergie (Kundalini) stimulieren, so dass sie beginnt, durch die Sushumna innerhalb der feinstofflichen Wirbelsäule zu den Chakren (Energiezentren) aufzusteigen. Das Umsetzen physischer Energie beim Yoga ist einer der Gründe dafür, warum empfohlen wird, die Übungen nach Anleitungen qualifizierter Yogalehrer zu praktizieren. Bearbeiten Moderner Yoga In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat sich ein nicht an eine einzelne Schule gebundener Typus von Yoga herausgebildet. Im „modernen Yoga“ liegt der Schwerpunkt in der Praxis des Yoga, die eher meditativ oder eher körperbezogen sein kann. Unter Hinweis auf die positiven Auswirkungen der Übungspraxis betrachtet man Yoga als individuelle Bereicherung oder als Beitrag zur persönlichen Entwicklung, weitgehend unabhängig von religiösen oder weltanschaulichen Überzeugungen des Schülers. Gurus und Doktrinen werden im Gegensatz zum traditionellen Yoga geringe Bedeutung zugeschrieben. Es werden wenig Verhaltensvorschriften aufgestellt, die Regeln sind für die Schüler eher Empfehlungen ohne verpflichtenden Charakter. Yoga wird nicht als philosophisches System gelehrt, stattdessen gibt es eine Tendenz zu einer empirischen Herangehensweise. Methoden zur Reinigung werden in Hinblick auf gesundheitsfördernde Wirkungen bewertet (siehe Shat-Kriyas). Im Zusammenhang mit der Betonung des Trainingseffektes von Yoga auf Körper und Geist wird gelegentlich an Auffassungen der Psychosomatik angeknüpft. Bearbeiten Yoga-Schulen und -Richtungen Der westliche Sprachgebrauch fasst eher körperbetonte Yoga-Praktiken unter dem Oberbegriff Hatha Yoga zusammen. Eine bekannte neuzeitliche Richtung des Hatha Yoga in Europa und Nordamerika ist Iyengar Yoga, eine sehr körperbetonte Art, bei der bei Bedarf auch einfache Hilfsmittel eingesetzt werden, um Ungeübten das Ausführen der Übungen zu erleichtern. Sie unterstützen zugleich das Anliegen, sehr genau und subtil zu arbeiten. Der seit über 50 Jahren international verbreitete Sivananda Yoga geht zurück auf die beiden Yogameister Swami Sivananda und Swami Vishnudevananda. Es handelt sich um klassischen ganzheitlichen Yoga, der alle bekannten Yogasysteme integriert. Der Kundalini-Yoga nach Yogi Bhajan setzt den Schwerpunkt auf die Erweckung und Lenkung der Kundalini-Energie. Eine stärker religiös ausgerichtete Yogaschule ist z. B. Tibetischer Yoga. Der Marma Yoga betont den Selbsterfahrungsaspekt der Übungen. Technisch präzise eingenommene Haltungen werden als ein „Test“ angesehen, bei dem man seinem Körper die Möglichkeit gibt, zu „sprechen“, und über diese Reflexion die Übungen anpasst. Mit Kum Nye gibt es einen buddhistischen Heilyoga und mit Yantra Yoga einen tibetischen Yoga, der als Meditationsunterstützung eingesetzt wird. Tibetischer Traumyoga erweitert den Anwendungsbereich geistig-yogischer Übungen auf den Bereich des Schlafs. Der Kriya Yoga geht auf Paramahansa Yogananda zurück. Eine Synthese und Weiterentwicklung der klassischen Yogaausprägungen finden im Integralen Yoga von Aurobindo statt. Zusätzlich zu den traditionellen Richtungen werden besonders im Zuge des Fitness- und Wellness-Trends immer wieder „neue“ Yoga-Arten kreiert, so dass mittlerweile eine fast unüberschaubare Anzahl unterschiedlicher Yoga-Schulen existiert. Poweryoga, eine aus Amerika kommende Richtung, die aus dem alten Ashtanga (Vinyasa) Yoga abgeleitet ist, ist einer dieser modernen Yoga-Stile. Zu den jüngsten Richtungen dieser Entwicklung gehört der Bikram Yoga, ein körperlich fordernder Yoga bei hohen Raumtemperaturen. Der dynamische Jivamukti Yoga, bei dem meist zu Musik geübt wird, entstand in New York. Auch Mischformen können entstehen, so werden mittlerweile Yogilates Kurse angeboten, die aus einem Mix aus Yoga- und Pilates-Übungen bestehen. In der Frauenbewegung entstanden in den 90er Jahren in der Frauenprojektekultur eigene Gestaltungsvariationen von Yoga. Veröffentlicht wurden Materialien zu Luna- und Yabluga-Yoga.[3] [4] Außerdem gibt es auch neue religiöse Bewegungen, die sich als Yogaweg definieren und traditionelle Elemente des Yoga aufgreifen so z. B. Sahaja Yoga oder Surat Shabd Yoga. Von Boris Sacharow (Schüler Swami Sivanandas und einer der Wegbereiter des Yoga im Westen) stammt folgendes Zitat: „Von Tag zu Tag schießen neue Yogapilze aus dem durch üppige Phantasie übersättigten Boden der Orientalistik, und es werden neue Namen zutage gefördert wie Sattva Yoga, Buddhi Yoga, Purna Yoga usw. – als ob die klassischen Yoga-Arten, wie man die ersten fünf zu nennen pflegt (nämlich Karma, Bhakti, Hatha, Raja und Jnana), nicht vollauf genügt hätten.“ In Deutschland bieten Volkshochschulen und andere öffentliche Bildungseinrichtungen Yogakurse zu verschiedenen Formen des Yoga an, sie sind von einzelnen Yogaschulen und Organisationen, und ihren religiösen und weltanschaulichen Auffassungen unabhängig. Meist leiten ausgebildete Yogalehrer die oft von Krankenkassen unterstützten Kurse. Die Auswahl und Beurteilung der Yogalehrer und Yogarichtungen ist jedoch umstritten und teilweise ungeklärt. So hat erst jüngst eine Unterlassungsklage gegen die VHS München einen Stopp der Bewerbung von Yogaschulen erwirkt, die Yoga-Diplome ausstellen. Die Ausgabe von Diplomen ist ausschließlich Hochschulen erlaubt. Die Verbände bringen kleine Zeitschriften, wie das zweimal jährlich erscheinende Yoga Vidya Journal heraus. Yoga Aktuell ist ein umfangreiches, zweimonatliches Blatt. Heute praktizieren mindestens drei Millionen Menschen in Deutschland Yoga, darunter etwa achtzig Prozent Frauen. Bearbeiten Yoga und Gesundheit Grundsätzlich hat Yoga nachweislich einige positiv bewertete Effekte sowohl auf die physische als auch auf die psychische Gesundheit. Yoga kann unter Umständen zu einer Linderung bei verschiedensten Krankheitsbildern führen, etwa bei Durchblutungsstörungen[5], Schlafstörungen[6], nervösen Beschwerden (Angst und Depression[7]), chronischen Kopfschmerzen[8] oder Rückenschmerzen.[9] Der Nutzen von Yoga bei Krankheit oder zur Erhaltung der Gesundheit wird unterschiedlich bewertet. In Deutschland können Kosten für Yogakurse von den Krankenkassen vor allem im Rahmen des Präventionsprinzips der Vermeidung spezifischer Risiken und stressabhängiger Krankheiten erstattet werden (Handlungsleitfaden der Krankenkassen nach § 20 Abs. 1 und 2 SGB V). Der gesundheitsfördernde Aspekt wird in den verschiedenen Yogarichtungen unterschiedlich gewichtet. Zum Teil wird er lediglich als eine Begleiterscheinung angesehen, manchmal ist er zentraler Punkt der Herangehensweise. Bei den Asanas werden Kraft, Flexibilität, Gleichgewichtssinn und Muskelausdauer trainiert. Beispielsweise kommt es durch die Aktivierung der Muskeln, Sehnen, Bänder und Blut- und Lymphgefäße bei den Asanas zu einer verbesserten Durchblutung. Die Rückenmuskulatur wird gekräftigt, was wiederum zu einer verbesserten Körperhaltung führen kann. Überbelastung oder falsch ausgeführte Übungen können allerdings auch schaden. Deshalb soll Yoga nicht nur nach Büchern, sondern unter Anleitung eines qualifizierten Yogalehrers erlernt werden. Yoga hat auf viele Menschen eine beruhigende, ausgleichende Wirkung und kann somit den Folgeerscheinungen von Stress entgegenwirken. Darüber hinaus kann die mit Atemübungen und Meditation verbundene innere Einkehr genutzt werden, das eigene Verhalten gegenüber den Mitmenschen zu reflektieren, um es positiver zu gestalten. Es gibt auch auf spezielle Beschwerden zugeschnittene Yoga-Arten, so etwa das Hormon-Yoga, welches vor allem bei Beschwerden in den Wechseljahren helfen soll. Bearbeiten Siehe auch Upanishaden, Hinduismus, weitere Artikel zum Thema: Kategorie Yoga Bearbeiten Literatur Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung. Mircea Eliade: Yoga. Unsterblichkeit und Freiheit. Insel Verlag, 2004; ISBN 978-3-458-34701-9. BDY – Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland (Hrsg.): Der Weg des Yoga. Verlag Via Nova, 20075; ISBN 978-3-928632-02-7 T. K. V. Desikachar: Yoga Tradition und Erfahrung. Die Praxis des Yoga nach dem Yoga Sutra des Patanjali. Via Nova Verlag, 1997; ISBN 3-928632-00-0 Wilfried Huchzermeyer: Das Yoga-Wörterbuch. Sanskrit-Begriffe, Übungsstile, Biographien. edition sawitri, 2006; ISBN 3-931172-25-2 B. K. S. Iyengar: Licht auf Yoga. O.W. Barth Bei Scherz, 19937; ISBN 3-502-63334-7 Swami Satyananda Saraswati: Asana Pranayama Mudra Bandha; Ananda-Verlag; 20014; ISBN 3-928831-17-8 Thorsten Laue: Kundalini Yoga, Yogi Tee und das Wassermannzeitalter. Religionswissenschaftliche Einblicke in die Healthy, Happy, Holy Organization (3HO) des Yogi Bhajan; Münster: LIT, 2007; ISBN 3-8258-0140-3. Patañjali: Die Wurzeln des Yoga. Die klassischen Lehrsprüche des Patañjali – die Grundlage aller Yoga-Systeme; O.W. Barth Bei Scherz, 200512; ISBN 3-502-61116-5 Helmuth Maldoner: Yoga Sutra: Der Yogaleitfaden des Patanjali. Sanskrit-Deutsch; Raja Verlag Jutta Zimmermann, 20022; ISBN 3-936684-04-9 Sri Aurobindo: Die Synthese des Yoga; Gladenbach: Hinder + Deelmann, 19762; ISBN 3-87348-082-4 Sandra Anderson, Rolf Sovik: Yoga – Die Basis; München: Ludwig, 2004; ISBN 3-7787-9142-7 Christian Fuchs: Yoga in Deutschland; Stuttgart: Kohlhammer, 1990. Bearbeiten Weblinks  <Lang> Commons: Yoga-Positionen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien  Wikiquote: Yoga – Zitate Doktorarbeit über Yoga und Tantra (Die Lehren und Praktiken der Nath-Yogis) Dissertation: Wirkungsnachweis von Yoga bei Kindern (2003) Seite des Berufsverbandes der Yogalehrenden in Deutschland e.V. (BDY) Bearbeiten Einzelnachweise ↑ „Nasikagra“ verwechseln einige Übersetzer mit „Nasenspitze“; die meisten Yogis schielen aber nicht etwa, sondern blicken als Konzentrationsübung auf die Nasenwurzel zwischen den Augenbrauen, angeblich einen wichtigen Nerventreffpunkt. ↑ Originaltext: „yogi yunjita satatam atmanam rahasi sthitah – ekaki yatachittama nirashir aparigraha“. ↑ Silke Garms: Yabluga. Eine Konzeption zum feministischen Yoga. Rosenholz, Kiel/Berlin 1996. ISBN 3-931665-00-3 / ISBN 978-3-931665-00-5 ↑ Adelheid Ohlig: Luna Yoga. Goldmann, Ffm 1991. ISBN 3-442-13535-4 ↑ Beneficial effects of yoga lifestyle on reversibility of ischaemic heart disease – PubMed/NCBI – U.S. National Library of Medicine ↑ Treatment of chronic insomnia with yoga – PubMed/NCBI – U.S. National Library of Medicine ↑ Evaluation of Siddha Samadhi Yoga for anxiety and depression symptoms – PubMed/NCBI – U.S. National Library of Medicine ↑ Effectiveness of yoga therapy in the treatment of migraine' – PubMed/NCBI – U.S. National Library of Medicine ↑ Effect of short-term intensive yoga program on pain, functional disability and spinal flexibility – PubMed/NCBI – U.S. National Library of Medicine Bitte den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!


Yoga is not just technique, but a lifestyle, says expert

New Delhi, Feb 12 : Lamenting that today teaching and practising of yoga has just been confined to techniques, eminent yoga scholar Pranav Pandya today called for disciplining oneself at the mental and spiritual level to benefit from the ancient Indian system.

Depressione ansia attacchi di panico stress curati con lo yoga all Ospedale Fatebenefratelli di Milano col semplice pagamento del ticket Lo rende noto IAHV Italia Onlus ong
http://www.saluteme.it/scienza-news/464-yoga-per-curare-depressione-ed-ansia.html

Yoga.com

Yoga and fitness resource includes yoga exercise, positions, history, discussions, teacher's directories, and yoga clothing and supplies.



San Francisco Yoga Instructor Janet MacLeod to Teach Workshop at Gen-Nih Yoga in Sacramento

Janet MacLeod, a certified Iyengar yoga instructor who has been teaching in the San Francisco Bay Area for 30 years, will teach a two-day workshop on February 12th and 13th at Gen-Nih Yoga, a new studio in Sacramento. (PRWeb February 11, 2011) Read the full story at http://www.prweb.com/releases/yoga-class/San-Francisco/prweb8129341.htm

yoga beauty03 jpg
http://xemanhdep.com/gallery/yoga_beauty

Yoga - Wikipedia

User-edited article about yoga, the traditional physical and mental disciplines with the goals of improving health and achieving liberation from the life-death cycle.



Yoga Adjustments Tread a Fine Line of Personal Space

Hands-on instruction is essential for many forms of yoga, but it isn’t always welcomed.


http://www.flickr.com/photos/bifurcate/31715546/

yoga: Definition from Answers.com

yoga n. also Yoga A Hindu discipline aimed at training the consciousness for a state of perfect spiritual insight and tranquillity



NBA players love yoga without growing ponytails

You know yoga, right? It's that thing mostly practiced by attractive women in their 20s or 30s and guys with ponytails. It cures the body and mind, and you can even do it with your dog or baby. Yes, I live in San Francisco and these are things that actually exist here. But the stereotype of yoga doesn't necessarily hold much water these days. Lots of people do it, even professional basketball ...


http://www.flickr.com/photos/devinatio/2825083702/

Yoga - About.com

Comprehensive introduction to yoga basics, including yoga workouts.



San Francisco Yoga Instructor Janet MacLeod to Teach Workshop at Gen-Nih Yoga in Sacramento

Janet MacLeod, a certified Iyengar yoga instructor who has been teaching in the San Francisco Bay Area for 30 years, will teach a two-day workshop on February 12th and 13th at Gen-Nih Yoga, a new studio in Sacramento. San Francisco, CA (Vocus/PRWEB) February 11, 2011 Over the weekend of February 12th and 13th, San Francisco Iyengar yoga instructor Janet Macleod will teach a workshop at Gen-Nih ...

Jun 4 2009 5 35 AM
http://www.myspace.com/dnbdawlee

Yoga Yoga |

Offers classes in several styles of yoga, including Hatha, Kundalini, Ashtanga, yoga for women, Bangra dancing, and meditation. Recipe for yogi tea.



Sardinia Yoga Get Ready for Their Second Year of Yoga in the Sun

Following a hugely successful first year, Sardinia Yoga ( http://www.sardiniayoga.com ) are preparing to repeat a revitalising series of unique, beach-based yoga holidays on the idyllic Italian island of Sardinia later this year. (PRWeb February 07, 2011) Read the full story at http://www.prweb.com/releases/2011/02/prweb5042434.htm

from severe pains like for example menstrual cramps during menstrual periods Women tend to suffer pain compared to men They are most likely to encounter stress compared to the opposite sex To eliminate pain caused by stress women find Yoga as an easy alternative to alleviate muscle and other body pains rather than going to the gym Yoga can be done at home Yoga is very
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iYogaLife.com : Mind, Body, Get it Together!

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New Study: Yoga Lifts Your Mood

BIRMINGHAM, Ala. (WIAT) -- Yoga instructors will tell you this meditation in motion is true happiness. Now work in the lab shows that work on the mat may be working wonders for your brain. "We have really cutting-edge neuro-imaging that allows us to measure GABA in  the brain," Dr. Chris Streeter says. "Now we can actually measure a chemical that goes up when people do a yoga practice." GABA is ...

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Yoga | Define Yoga at Dictionary.com

Yoga definition, a school of Hindu philosophy advocating and prescribing a course of physical and mental disciplines for attaining liberation from the materi See more.



A morning dose of health

This former government worker is a yoga teacher by choice. In these expensive era, this septuagenarian enjoys imparting yoga lessons for free. His mission is to encourage healthy lifestyle through yoga.

common man This eight fold path is known as Astanga Yoga which is suitable to all These eight steps are namely the yama niyama asana pranayama pratyahara dharna dhyana and samadhi Yamas are social moral conduct while Niyamas are to be observed for self development Asana is a comfortable steady and peaceful posture to make the physical body strong and ready for inner
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You may think yoga is a bunch of new-age hooey, but your brain feels a different way entirely.

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http://www.cultureholidays.com/yoga-tour.htm

Yoga Site

Includes a directory of yoga teachers, retreats, books, news, and links.



Hundreds of women line up at Fairway to meet Martha Stewart

Martha Stewart signs copies of her new book "Power Foods" and her team of lifestyle experts present a day of demos on smart shopping, healthy eating and yoga at Fairway Market in Stamford, Conn. on Saturday February 12, 2011.

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