Eine Zeitzone ist ein Abschnitt der Erdoberfläche, der aufgrund staatlicher Regelungen eine einheitliche Uhrzeit und ein einheitliches Datum hat. Es handelt sich hauptsächlich um ein rechtliches Gebilde. Bei der Bildung der Zeitzonen besteht das Bestreben, einerseits den Tag am Gang der Sonne (Erdrotation) auszurichten und andererseits Gebiete mit einheitlicher gesetzlicher Ortszeit (Zonenzeit) zu definieren, zwischen denen eine leicht zu berechnende Zeitverschiebung (meist 1 Stunde) besteht. Das wird erreicht, indem man die Gebiete an der Ortszeit einzelner Längengrade LZ, der Zonenmeridiane ausrichtet, und beiderseits dieser Referenzlängen Kugelzweiecke („Spalten“) von 15° definiert (LZ ± 7,5°), und an allen Orten zwischen diesen zwei geografischen Längen das gleiche Datum (Tag und Uhrzeit) verwendet. Weil Zeitdienst nationale Kompetenz ist, und um administrativen und kulturellen Zusammengehörigkeit bestimmter Gebiete Rechnung zu tragen, weichen die tatsächlichen Zeitzonen von diesen Referenzmeridianen ab. Es können auch mehrere unabhängig voneinander definierte Zeitzonen die gleiche Zonenzeit haben. Harmonisiert werden die Zonenzeiten anhand einer weltweit gültigen koordinierten Weltzeit (UTC, Universal Time Coordinated). Die Zonenmeridiane spielen heute keine Rolle mehr, sie dienen nunmehr der Orientierung, entscheidend ist die Zeitverschiebung in Bezug zur UTC, die an die Atomzeit gekoppelt ist: Die Meridiane selbst sind für präzise Zeitbestimmung nicht ortsfest genug (Kontinentalverschiebung, Gezeitenkräfte), und mit dem modernen Koordinatennetz-Referenzsystemen (WGS84, GRS80/ETRS89), die an ein geodätisches Datum gebunden sind, nicht die Erdoberfläche, ist auch der aktuelle Nullmeridian in Greenwich um etwa 100 Meter ostwärts gegenüber dem GMT-Nullmeridian verschoben. Auch die Schaltsekunde wird harmonisiert um Mitternacht UTC in die Zeitmessung eingefügt. Während eines Kalenderjahres wird in Gebieten bestimmter geographischer Breite entweder immer dieselbe Zeitverschiebung in Bezug zur UTC verwendet (so z. B. in den Tropen) oder im Halbjahreswechsel eine von der Normalzeit (englisch Standard Time) beziehungsweise Winterzeit abweichende Daylight Saving Time (dt. Sommerzeit). Die tz Zeitzonen-Datenbank [1] enthält die Regeln [2] der Zeitzonen mit ihren Zeitumstellungen und deren Namen wie Europe/Berlin oder Europe/Vienna (Wien). Inhaltsverzeichnis 1 Karte 2 Auswirkung auf die Zeitmessung 3 Entstehung 3.1 Einführung in Deutschland 3.2 Einführung in Österreich 3.3 Einführung in der Schweiz 4 Die heutige Situation 5 Berücksichtigung politischer Belange 6 Sommerzeit 7 Handhabung in der Seefahrt 8 Liste der Zeitzonen 8.1 Zonenzeit UTC−12h bis UTC−9h 30min 8.2 Zonenzeit UTC−9h bis UTC−6h 8.3 Zonenzeit UTC−5h bis UTC−4h 8.4 Zonenzeit UTC−3h 30min bis UTC−1h 8.5 Zonenzeit UTC bis UTC+3h 8.6 Zonenzeit UTC+3h 30min bis UTC+5h 8.7 Zonenzeit UTC+5h 30min bis UTC+6h 30min 8.8 Zonenzeit UTC+7h bis UTC+9h 30min 8.9 Zonenzeit UTC+10h bis UTC+11h 30min 8.10 Zonenzeit UTC+12h bis UTC+14h 9 Siehe auch 10 Literatur 11 Weblinks 12 Einzelnachweise // Bearbeiten Karte Weltkarte mit Zonen gleicher Normalzeit beziehungsweise Winterzeit (Stand: März 2010) Bearbeiten Auswirkung auf die Zeitmessung Weltkarte mit Tag-Nacht-Grenze Tag-Nacht-Grenze über Europa und Afrika Innerhalb einer Zeitzone sind Tage mit Zeitumstellung zwischen Normal- und Sommerzeit kürzer oder länger als andere Tage. Reist man in Richtung Osten, muss man seine Uhr vorstellen; in Richtung Westen zurückstellen. Wird dabei Mitternacht überschritten, müssen auch Datumsanzeigen (z. B. in Uhren, Notebook oder Handy) entsprechend angepasst werden. Bearbeiten Entstehung Ursprünglich verfügte jeder größere Ort über seine eigene Uhrzeit, die nach der Sonne synchronisiert wurde. Wenn die Sonne ihren höchsten Punkt über dem Horizont erreichte, war es 12 Uhr mittags. Die Vielfalt der lokalen Zeitrechnungen, die obendrein mit sehr unterschiedlicher Genauigkeit erfolgte, bereitete schon lange vor Aufkommen der Eisenbahnen Probleme, auch wenn sich diese im Alltagsleben nur wenig zeigten. So wurden die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstehenden Möglichkeiten der Telegrafie von Beginn an zur Verteilung von Zeitsignalen genutzt. In den 1840–1860er Jahren wurden in fast allen europäischen Ländern landesweit einheitliche Zeitzonen festgelegt. Diese folgten jedoch keinem festen Raster, sondern waren meist auf die Lokalzeit der jeweiligen Hauptstadt bezogen. Mit der Entstehung grenzüberschreitender Bahnlinien wurde für die jeweilige Strecke eine bestimmte Zeit verwendet, was dazu führte, dass die Ortszeit von der Bahnzeit abwich – beim Zusammentreffen mehrerer Strecken entsprechend viele, teilweise nur um Minuten verschiedene Zeiten. So wurde die Gestaltung von Reiseplänen zu einer komplizierten Fleißarbeit. Der Antrieb, die Zeitzonen zu vereinheitlichen und zu systematisieren, kam daher vor allem von den Bahngesellschaften. Ein weltweites Zeitzonensystem wurde zuerst 1879 vom kanadischen Eisenbahningenieur Sir Sandford Fleming als Eisenbahnzeit vorgeschlagen. Das führte nach einigen vorbereitenden internationalen Konferenzen auf der Internationalen Meridiankonferenz im Oktober 1884 in Washington D. C. dazu, dass die Erde zunächst in 24 Stundenzonen von je 15 Längengraden aufgeteilt wurde. Die Differenz zwischen benachbarten Zonen betrug damit 60 Minuten oder eine Stunde und somit 23 Stunden maximal zu der jeweils rückwärts gesehenen, ersten Zeitzone. Auf dieser Konferenz einigte man sich auf den 1883 zur Berechnung der Weltzeit festgesetzten Greenwich-Meridian als Nullmeridian. Bearbeiten Einführung in Deutschland Im Deutschen Reich wurde mit dem Zeitgesetz (Gesetz betreffend die Einführung einer einheitlichen Zeitbestimmung) von 1893 die mittlere Sonnenzeit des 15. Längengrades als gesetzliche Zeit verankert. Zuvor galten in den einzelnen Ländern individuelle Zeiten, in Bayern beispielsweise die Münchner Ortszeit, die gegenüber der in ganz Preußen geltenden Berliner Zeit einen Versatz von sieben Minuten (entsprechend etwa zwei Längengraden) hatte. Vorreiter einer einheitlichen Zeit waren auch in Deutschland die Eisenbahnen. Die Preußischen Staatseisenbahnen auf dem Gebiet des Norddeutschen Bundes verwendeten ab den 1880er Jahren die Berliner Zeit als interne Betriebszeit, die süddeutschen Bahnen jedoch bereits die MEZ. 1890 einigten sich die im Verein Deutscher Eisenbahnverwaltungen organisierten Staatsbahnen auf diese mitteleuropäische Zonenzeit als allgemeine Betriebszeit. Ab dem 1. April 1892 wurde die MEZ für die Südländer Baden, Bayern und Württemberg als allgemeine Zeit im Alltag verbindlich. Ein Jahr später, mit dem Inkrafttreten des erwähnten Zeitgesetzes, galt sie auch für das gesamte Reichsgebiet. Die Umstellung der Landes-/Ortszeiten erfolgte am 1. April 1893. Bearbeiten Einführung in Österreich Anders als in den meisten anderen Ländern wurde in Österreich Mitte des 19. Jahrhunderts nicht die Zeit der Hauptstadt Wien (16 Grad östliche Länge), sondern die Prager Zeit (14,5 Grad östliche Länge) verwendet. Im Eisenbahnbereich wurden jedoch, je nach Strecke, die Lindauer, Münchner, Prager, Budapester oder Lemberger Zeit verwendet. Mit 1. August 1872 bildete der Wiener Meridian die Grundlage für die Zeitbestimmung des Zugverkehrs[3]. Die Wiener Mittagszeit wurde von der Universitätssternwarte an die Wiener Bahnhöfe telegrafisch signalisiert, von denen das Mittagszeichen an die Hinterbahnen telegrafisch weitergegeben wurde. Bedingt durch die Erfahrungen aus Deutschland wurde mit dem 1. Oktober 1891 von den österreichischen Staatsbahnen die sogenannte Stunden-Zonenzeit eingeführt, die sich wie in Deutschland auf die Ortszeit des 15. östlichen Längengrades bezog (MEZ). Für das damalige Österreich mit einer Ausdehnung vom etwa 9. bis 23. Längengrad war das ein gutes Mittel. Eine gesetzliche Verordnung wie in Deutschland erfolgte nicht. Da der Unterschied zur Prager Zeit weniger als zwei Minuten betrug, war die Umstellung, zumindest für die Hauptstädter, nicht sehr groß. Bearbeiten Einführung in der Schweiz In der Schweiz wurde bereits mit der Gründung des Bundesstaates 1848 eine einheitliche Zeit eingeführt. Da damals nur Bern und Genf über ausreichend genaue Sternwarten verfügten, wurde die Berner Zeit verwendet. Ab dem Jahr 1859 erfolgte die Ermittlung in der neuen Sternwarte in Neuenburg, weiterhin jedoch auf Basis der Berner Ortszeit. Da Bern auf 7,5 Grad östlicher Länge liegt, ergab sich gegenüber der MEZ ein Versatz von 30 Minuten. Zumindest in einigen Orten wurde parallel die Ortszeit weiter verwendet, so hatte der Genfer Inselturm beispielsweise um 1880 drei Uhren: Die rechte zeigte die Berner Zeit, die mittlere zeigte die Ortszeit (Bern −5 Minuten) und die linke zeigte die Zeit von Paris beziehungsweise die der Bahnlinie nach Paris (Berner Zeit −20 Minuten). Bedingt durch die verbindliche Einführung in Deutschland und Österreich erließ der Berner Regierungsrat am 18. Mai 1894 eine Weisung, nach der „zur Vermeidung einer verwirrenden Zweispaltigkeit der Zeitbestimmung […] diese mitteleuropäische Zeit auch für das bürgerliche und amtliche Leben eingeführt wird, und es sollten sämtliche öffentlichen Uhren (Kirchenuhren und andere) auf den 1. Juni nächsthin um 30 Minuten vorgerückt werden“. Dieser Wechsel wurde von den anderen Kantonen zum selben Datum nachvollzogen. Die Pariser Uhr am Genfer Inselturm blieb noch bis in die 1940er Jahre aktuell, da Frankreich erst am 10. März 1911 von Pariser auf Westeuropäische Zeit wechselte und erst unter der deutschen Besetzung ab 1940 die Mitteleuropäische Zeit übernahm. Bearbeiten Die heutige Situation Heute sind die Zeiten in den verschiedenen Zeitzonen an die koordinierte Weltzeit (UTC) angekoppelt, die damit die Funktion der Greenwich Mean Time (GMT) als Weltzeit übernommen hat. Genau wie Letztere ist auch die UTC nach dem nullten Längengrad ausgerichtet, dieser verläuft durch Greenwich/London. Die Zeiten in den anderen Zeitzonen ergeben sich durch Hinzufügen oder Abziehen einer (meistens) ganzzahligen Anzahl von Stunden, je nach ihrem (mittleren) Abstand vom sogenannten nullten Längengrad. Jedes Land ist einer Zeitzone zugeordnet. Länder mit sehr großer Ost-West-Ausdehnung erstrecken sich meist über mehrere Zeitzonen. So gibt es zum Beispiel in Russland neun Zeitzonen, in den Vereinigten Staaten und in Kanada je sechs, Brasilien und Mexiko teilt sich ebenso wie das kontinentale Gebiet von Australien in drei Zeitzonen auf. Die Volksrepublik China hingegen gehört trotz ihrer großen Ost-West-Ausdehnung einer einzigen Zeitzone an, so dass im ganzen Land dieselbe Zeit gilt, die sich an der geografischen Lage der Städte Schanghai und Peking orientiert. Zeitzonen sind nicht international verbindlich genormt, sondern beruhen auf einem praktikablen Usus. Auf den Kontinenten obliegt es den jeweiligen Staaten, ihre Zeitrechnung gesetzlich zu regeln. Die internationale Harmonisierung basiert auf wissenschaftlicher Zusammenarbeit der internationalen und nationalen Zeitinstitute und zwischenstaatlichen Verträgen. Auf den Weltmeeren und im Luftraum, wie auch in der Raumfahrt gelten die Usancen und Standards der internationalen See-, Luft-, und Raumfahrt, die über die meist aus dem militärischen Bereich kommenden nationale oder supranationale Verbindlichkeiten wie zum Beispiel die Nautical time (NATO) geregelt sind. Zudem gibt es auch Länder und Regionen, in denen landesspezifische Uhrzeiten gelten, deren Differenz zu den benachbarten Zeitzonen keine vollen Stunden betragen. So liegen zum Beispiel der Iran dreieinhalb Stunden, Afghanistan viereinhalb Stunden, Indien fünfeinhalb Stunden und die australischen Bundesstaaten Northern Territory und South Australia neuneinhalb Stunden vor der koordinierten Weltzeit. Zum 9. Dezember 2007 wurden die Uhren auch in Venezuela (zuvor atlantische Standardzeit, also UTC−4) um eine halbe Stunde zurückgestellt (nun UTC−4:30): Mit Einführung der sogenannten „venezolanischen Standardzeit“ (Venezuelan Standard Time, VST, beziehungsweise spanisch Hora Estándar de Venezuela, HEV) wurde eine neue Zeitzone geschaffen. Die Gründe für diese Sonderfälle sind meist eine geographische Lage zwischen zwei Zeitzonen wie auch politisch-historischer Natur. Für die Antarktis, die theoretisch in 24 Zeitzonen liegen würde, wurde sogar komplett die UTC festgelegt. Artikel zu einzelnen Ländern, die in mehr als einer Zeitzone liegen bzw. lagen: Zeitzonen in Russland Zeitzonen in den Vereinigten Staaten Zeitzonen in Kanada Zeitzonen in Mexiko Zeitzonen in Brasilien Zeitzonen in Indonesien Zeitzonen in China (historisch) Zeitzonen in Australien Daneben haben einige Länder, deren Hauptteil nur einer Zeitzone angehört Überseebesitzungen in anderen Zeitzonen: Zeitzonen im Vereinigten Königreich und dessen Überseebesitzungen Zeitzonen in Frankreich und dessen Überseebesitzungen Zeitzonen im Königreich der Niederlande Zeitzonen in Portugal Zeitzonen in Spanien Zeitzonen in Dänemark Zeitzonen in Neuseeland Zeitzonen in Chile Bearbeiten Berücksichtigung politischer Belange Auch heutzutage haben die Zeitzonen mehr politische Bedeutung als den Sinn der Angabe der genauen Tageszeit. Innerhalb der Europäischen Union gehören die meisten Länder der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) an, die eine Stunde vor der koordinierten Weltzeit liegt. Portugal, das Vereinigte Königreich und die Republik Irland benutzen die westeuropäische Zeit (UTC+0h), Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Bulgarien, Griechenland und Zypern benutzen die osteuropäische Zeit (UTC+2h). In einigen Ländern gab es dabei immer wieder Versuche, sie an die mitteleuropäische Zeitzone anzuschließen. Diese Vorliebe für die Mitteleuropäische Zeit führt dazu, dass auf den Nord-Ost-Norwegen vorgelagerten Inseln (Vardø) die mittlere Sonne bereits um 10:53 Uhr am höchsten Punkt steht, an der nordwestspanischen Küste (Kap Finisterre) dagegen erst um 13:37 Uhr MEZ, während der Sommerzeit eine Stunde später. In der Volksrepublik China – deren Territorium etwa fünf Zeitzonen (UTC+5h bis UTC+9h) überschneiden würde – wird nur eine einzige Zeit (UTC+8h) benutzt, die der koordinierten Weltzeit acht Stunden voraus ist. Ausschlaggebend für diese Festlegung war die Zeit in Peking. Im westlichsten Zipfel von China ist somit der astronomische Mittag erst um 15 Uhr, im Osten um 11 Uhr. In der russischen Exklave Kaliningrad (das ehemalige nördliche Ostpreußen mit Königsberg) war es nach der Wende einige Jahre lang eine Stunde später als im östlich angrenzenden Litauen und zwei Stunden später als im südlich angrenzenden Polen, denn maßgeblich war für Kaliningrad die westlichste Zeitzone im russischen Mutterland, also UTC+3h. Heute hat die Exklave die osteuropäische Zeitzone (UTC+2h) übernommen. Aus Handelsgründen gilt in Singapur dieselbe Zeit wie in Hongkong, damit die Börsen der beiden Städte zur selben Zeit öffnen und schließen. Somit findet der Sonnenauf- und -untergang um 7 Uhr und 19 Uhr statt, im Gegensatz zur astronomischen Zeit von 6 Uhr und 18 Uhr. Auch Malaysia benutzt dieselbe Zeitzone wie Singapur und Hongkong. In Nepal beträgt die Zeitverschiebung +5h 45min gegenüber der UTC; damit will sich das Land vom großen Nachbarn Indien (UTC+5:30) abgrenzen. In Kuba wurde 2004 aufgrund einer massiven Energiekrise beschlossen, in der Sommerzeit zu verbleiben. Somit hatte Kuba bis Herbst 2006 ganzjährig UTC−4h anstatt der vorher gültigen und geographisch „richtigen” UTC−5h. 1964 wurde in Venezuela unter Raúl Leoni zur Vereinheitlichung mit dem Kontinent die Zeitzone nach dem 60. Längengrad neu gerichtet (UTC−4, zuvor UTC−4:30 wegen der geografischen Lage zwischen UTC−5 und UTC−4). Am 9. Dezember 2007 wurde unter Hugo Chávez, wegen der geografischen Lage und Ablehnung der Zeitvereinheitlichung, die Uhr eine halbe Stunde vorgestellt, seitdem gilt wieder die Zeitzone UTC−4:30. Es gibt auch historische Beispiele, in denen aufgrund von Besetzung eines Landes durch ein anderes eine neue Zeit aufgezwungen wurde: So wurde Frankreich 1940 unter der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg von UTC+0 auf UTC+1 umgestellt. Die Niederlande erhielten 1940 von den deutschen Besatzern ebenfalls UTC+1. Hier galt zuvor die Amsterdamer Zeit, auch niederländische Zeit genannt. Diese Zeitzone existierte in den Niederlanden zwischen 1909 und 1940. Ursprünglich betrug die Zeit sogar exakt UTC+0:19, wurde aber am 17. März 1937 auf UTC+0:20 aufgerundet. [2]. Auch Malaysia wurde unter japanischer Besatzung 1942 von UTC+7:30 auf UTC+9 umgestellt. Bearbeiten Sommerzeit Viele Länder wechseln in der Frühlingsmitte in eine andere Zeitzone, im Herbst wieder zurück. So gilt in den meisten EU-Staaten im Winter die MEZ (UTC+1h), in den Sommermonaten aber die mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ, UTC+2h). Hauptartikel: Sommerzeit Bearbeiten Handhabung in der Seefahrt Bei Ost-West- oder West-Ost-Reisen an Bord eines Schiffes wird die Zeitumstellung recht willkürlich gehandhabt und die Tage, an denen eine Umstellung erfolgt, den betrieblichen Erfordernissen an Bord entsprechend festgelegt. In der Regel wird an einem Tag maximal eine Stunde umgestellt. Der Tag, an dem das geschieht, muss nicht zwingend mit dem Queren der geografischen Grenze zwischen zwei Zeitzonen zusammenfallen. Die Stunde wird in der Regel in drei 20-Minuten-Schritten während der Nacht gestellt: Die ersten 20 Minuten während der 20–24-Uhr-Wache, die zweiten 20 Minuten während der 0–4-Uhr-Wache und die letzten 20 Minuten während der 4–8-Uhr-Wache. So wird gewährleistet, dass die durch die Umstellung bedingte Mehr- beziehungsweise Minderarbeit auf alle drei Wachen gleichmäßig verteilt wird. Bei Zweiwachenschiffen wird analog verfahren und zweimal um jeweils 30 Minuten verstellt. Hauptartikel: Wache (Schiff) Bearbeiten Liste der Zeitzonen Hinweis: Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Für die Abkürzungen gibt es keine verbindliche Definition. So findet man z. B. für die Abkürzung „ECT“ European Central Time (UTC+1h), Ecuador Time (UTC−5h) und Eastern Caribbean Time (UTC−4h). Mehrere Uhrenhersteller sind dazu übergegangen, die dreistelligen IATA-Flughafencodes zu benutzen, z. B. LAX = 'Los Angeles International Airport, CA, USA', gemeint ist die 'Pacific Standard Time', die in Kalifornien im Winter gilt. Innerhalb der NATO werden Zeitangaben gemäß DTG mit Buchstaben von A bis Z gekennzeichnet. Bearbeiten Zonenzeit UTC−12h bis UTC−9h 30min UTC−12h (DTG: Yankee) UTC−11h (DTG: X-Ray) UTC−10h (DTG: Whiskey) UTC−9h 30min Name: IDLW International Date Line West   HAST Hawaii-Aleutian Standard Time   Sommerzeit:     HDT Hawaii Daylight Time, UTC−9h   Länder: Bakerinsel Howlandinsel Amerikanisch-Samoa Midwayinseln Samoa Niue Cookinseln Französisch-Polynesien USA: Alaska* (teilweise) Hawaii Französisch-Polynesien (teilweise) Regionen mit einem Stern (*) verwenden eine Sommerzeit. Bearbeiten Zonenzeit UTC−9h bis UTC−6h UTC−9h (DTG: Victor) UTC−8h (DTG: Uniform) UTC−7h (DTG: Tango) UTC−6h (DTG: Sierra) Name: AKST Alaska Standard Time YST Yukon Standard Time PST Pacific Standard Time PT Pacific Time MST Mountain Standard Time CST Central Standard Time Sommerzeit: AKDT Alaska Daylight Time YDT Yukon Daylight Time, UTC−8h PDT Pacific Daylight Time, UTC−7h MDT Mountain Daylight Time, UTC−6h CDT Central Daylight Time, UTC−5h Länder: Französisch-Polynesien (teilweise) USA: Alaska (Großteil)* Kanada: British Columbia* (Großteil) Nordwest-Territorien* (teilweise) Yukon* Mexiko: Baja California* USA, u. a.: Kalifornien* Idaho* (teilweise) Oregon* (teilweise) Nevada* Washington (Bundesstaat) * (teilweise) Kanada: Alberta* British Columbia* (teilweise) Nordwest-Territorien* (Großteil) Nunavut* (teilweise) Saskatchewan* (teilweise) Mexiko: Baja California Sur* Sonora Sinaloa* Nayarit* Chihuahua* (seit 1998) USA, u. a.: Arizona (teilweise *) Colorado* Idaho* (teilweise) Kansas* (teilweise) Montana* Nebraska* (teilweise) New Mexico* North Dakota* (teilweise) Oregon* (teilweise) South Dakota* (teilweise) Texas* (teilweise) Utah* Wyoming* Belize Chile: Osterinsel Costa Rica Ecuador: Galápagos-Inseln El Salvador Guatemala Honduras Kanada: Manitoba* Nunavut* (teilweise) Ontario* (teilweise) Saskatchewan (Großteil) Mexiko (Großteil), u. a.: Mexiko-Stadt* Veracruz* Guerrero* Quintana Roo* Nicaragua USA, u. a.: Alabama* Arkansas* Florida* (teilweise) Illinois* Indiana* (teilweise) Iowa* Kansas* (teilweise) Kentucky* (teilweise) Louisiana* Minnesota* Mississippi* Missouri* Nebraska* North Dakota* Oklahoma* South Dakota* (teilweise) Tennessee* (teilweise) Texas* (teilweise) Wisconsin* Regionen mit einem Stern (*) verwenden eine Sommerzeit. Bearbeiten Zonenzeit UTC−5h bis UTC−4h UTC−5h (DTG: Romeo) UTC−4h 30min UTC−4h (DTG: Quebec) Name: EST Eastern Standard Time VST Venezuelan Standard Time AST Atlantic Standard Time Sommerzeit: EDT Eastern Daylight Time, UTC−4h ADT Atlantic Daylight Time, UTC−3h Länder: Bahamas* Dominikanische Republik Ecuador (außer Galápagos-Arch.) Haiti Jamaika Kanada: Nunavut* (teilweise) Ontario* (Großteil) Québec* (Großteil) Kaimaninseln Kolumbien Kuba* Panama Peru USA, unter anderem: Connecticut* Delaware* Florida* (Großteil) Georgia* Indiana* (teilweise) Kentucky* (teilweise) Maine* Maryland* Massachusetts* Michigan* New Hampshire* New Jersey* New York* North Carolina* Ohio* Pennsylvania* Rhode Island* South Carolina* Tennessee* (teilweise) Vermont* Virginia* Washington, D.C.* West Virginia* Venezuela Anguilla Antigua und Barbuda Aruba Barbados Bermuda* Bolivien Bonaire Brasilien* (teilweise) Chile* (außer Osterinsel) Curaçao Dominika Falklandinseln Grenada Grönland Guadeloupe Guyana Jungferninseln Kanada: New Brunswick* Nova Scotia* Neufundland und Labrador* (teilweise) Prince Edward Island* Québec (teilweise) Martinique Niederländische Antillen Paraguay Puerto Rico St. Kitts und Nevis St. Lucia Trinidad und Tobago Regionen mit einem Stern (*) verwenden eine Sommerzeit. Bearbeiten Zonenzeit UTC−3h 30min bis UTC−1h UTC−3h 30min UTC−3h (DTG: Papa) UTC−2h (DTG: Oscar) UTC−1h (DTG: November) Name: NST Newfoundland Standard Time         Sommerzeit: NDT Newfoundland Daylight Time, UTC−2h 30min       Länder: Kanada: Neufundland und Labrador* (teilweise) Argentinien Brasilien* (teilweise) Französisch-Guayana Grönland (teilweise) Saint-Pierre und Miquelon Surinam Uruguay Brasilien* (teilweise) Grönland (teilweise) Kap Verde Portugal: Azoren Regionen mit einem Stern (*) verwenden eine Sommerzeit. Bearbeiten Zonenzeit UTC bis UTC+3h UTC±0h (DTG: Zulu) UTC+1h (DTG: Alfa) UTC+2h (DTG: Bravo) UTC+3h (DTG: Charlie) Name: WET West European Time, GMT Greenwich Mean Time deutsch: WEZ Westeuropäische Zeit auch Z-Zeit (mil.) Zulu-Zeit auch: UTC CET Central European Time deutsch: MEZ Mitteleuropäische Zeit (auch MET = Middle European Time. Dies ist eine veraltete Abkürzung, die allerdings heute noch gelegentlich verwendet wird. Der Begriff MET steht heute eigentlich für Middle Eastern Time oder für die Mission Elapsed Time, die die NASA für ihre Raummissionen verwendet). EET East European Time deutsch: Osteuropäische Zeit CAT Central Africa Time SAST South Africa Standard Time MSK Moscow Time BT Baghdad Time Sommerzeit: WESZ Westeuropäische Sommerzeit, WEST/WEDT West European Summer/Daylight Time, BST British Summer Time (British Standard Time von 1968 – 1971) IST Irish Summer Time, UTC+1h MESZ Mitteleuropäische Sommerzeit, CEST/CEDT Central European Summer/Daylight Time. Gelegentlich taucht auch die Bezeichnung MEST auf. Mehr dazu s. oben unter MET. WAST West Africa Summer Time UTC+2h EEST/EEDT East European Summer/Daylight Time, UTC+3h MSD Moscow Daylight Time, UTC+4h Länder: Antarktis Burkina Faso Dänemark: Grönland Färöer* Gambia Ghana Irland* Island Liberia Marokko Mauretanien Portugal* (außer Azoren) Senegal Spanien: Kanarische Inseln* Vereinigtes Königreich* Internationale Raumstation (ISS) Algerien* Albanien* Andorra* Angola (WAT – West African Time) Belgien* Bosnien und Herzegowina* Dänemark* Deutschland* Frankreich* Italien* Kamerun* Kosovo* Kroatien* Liechtenstein* Luxemburg* Malta* Mazedonien Monaco* Montenegro* Niederlande* Nigeria Norwegen* Österreich* Polen* San Marino* Serbien* Schweden* Schweiz* Slowakei* Slowenien* Spanien* (außer Kanarische Inseln) Tschechien* Tunesien Ungarn* Vatikanstadt* Zentralafrikanische Republik Ägypten* Botswana Bulgarien* Burundi Demokratische Republik Kongo Estland* Finnland* Griechenland* Israel* Jordanien* Lesotho Lettland* Libanon* Libyen Litauen * Malawi Moldawien* Mosambik Namibia** Ruanda Rumänien* Russland* Oblast Kaliningrad* Sambia Simbabwe Südafrika Sudan Syrien Türkei* Ukraine* Weißrussland* Zypern* Äthiopien (EAT, East African Time) Bahrain (AST, Arabian Standard Time) Irak* (AST/ADT, Arabian Daylight Time) Jemen (AST) Kenia (EAT) Kuwait (AST) Madagaskar Qatar (AST) Russland* (größter Teil des europäischen Teils sowie alle Bahnhöfe des gesamten Landes): Stadt Moskau Stadt Sankt Petersburg Republik Adygeja Republik Dagestan Republik Inguschetien Republik Kabardino-Balkarien Republik Kalmückien Republik Karatschai-Tscherkessien Republik Karelien Republik Komi Republik Mari El Republik Mordwinien Republik Nordossetien Republik Tatarstan Republik Tschetschenien Republik Tschuwaschien Region Krasnodar Region Stawropol Oblast Archangelsk Oblast Astrachan Oblast Belgorod Oblast Brjansk Oblast Iwanowo Oblast Jaroslawl Oblast Kaluga Oblast Kirow Oblast Kostroma Oblast Kursk Oblast Leningrad Oblast Lipezk Oblast Moskau Oblast Murmansk Oblast Nischni Nowgorod Oblast Nowgorod Oblast Orjol Oblast Pensa Oblast Pskow Oblast Rjasan Oblast Rostow Oblast Saratow Oblast Smolensk Oblast Tambow Oblast Tula Oblast Twer Oblast Uljanowsk Oblast Wladimir Oblast Wolgograd* Oblast Wologda Oblast Woronesch Autonomer Kreis der Nenzen Saudi-Arabien (AST) Somalia (EAT) Tansania (EAT) Uganda (EAT) Regionen mit einem Stern (*) verwenden eine Sommerzeit. Regionen mit zwei Sternen (**) verwenden eine Winterzeit. Bearbeiten Zonenzeit UTC+3h 30min bis UTC+5h UTC+3h 30min UTC+4h (DTG: Delta) UTC+4h 30min UTC+5h (DTG: Echo) Name: IRT Iran Time       Sommerzeit: IRST Iran Summer Time, UTC+4h 30min       Länder: Iran* Armenien* Aserbaidschan* Georgien Mauritius Oman Réunion Seychellen Vereinigte Arabische Emirate Afghanistan* Malediven Pakistan Russland Republik Baschkortostan Region Perm Oblast Kurgan Oblast Orenburg Oblast Swerdlowsk Oblast Tjumen Oblast Tscheljabinsk Autonomer Kreis der Chanten und Mansen Autonomer Kreis der Jamal-Nenzen Usbekistan Regionen mit einem Stern (*) verwenden eine Sommerzeit. Bearbeiten Zonenzeit UTC+5h 30min bis UTC+6h 30min UTC+5h 30min UTC+5h 45min UTC+6h (DTG: Foxtrot) UTC+6h 30min Name: IST Indian Standard Time       Sommerzeit:         Länder: Indien Sri Lanka (Wechsel von UTC+6h am 14. April 2006, Mitternacht) Nepal Bangladesch Kasachstan Kirgisistan Russland Republik Altai Region Altai Oblast Nowosibirsk Oblast Omsk Oblast Tomsk Kokosinseln* Myanmar* Regionen mit einem Stern (*) verwenden eine Sommerzeit. Bearbeiten Zonenzeit UTC+7h bis UTC+9h 30min UTC+7h (DTG: Golf) UTC+8h (DTG: Hotel) UTC+9h (DTG: India) UTC+9h 30min Name: ICT Indochina Time CNST China Standard Time JST Japan/Korea Standard Time ACST Australian Central Standard Time Sommerzeit:       ACDT Australian Central Daylight Time, UTC+10h 30min Länder: Kambodscha Indonesien (westliches; WIT, West Indonesian Time) Laos Mongolei (westl. Teil: HOVD, Khovd (Dund-Us)) Russland* (Jenissei; KRAT, Krasnoyarsk Time/KRAST, Krasnoyarsk Summer Time): Republik Chakassien Republik Tuwa Region Krasnojarsk Oblast Kemerowo Thailand Vietnam Australien (AWST, Australian Western Standard Time) Western Australia Volksrepublik China (Festlandchina, Hongkong und Macao) Republik China (Taiwan) Indonesien (zentral; CIT, Central Indonesian Time) Malaysia (MYT, Malaysian Time) Mongolei (ULAT, Ulan Bator, zentrale Mongolei, ohne Sommerzeit) Philippinen (PHT, Philippine Time) Russland* (Baikalsee; IRKT, Irkutsk Time/IRKST Irkutsk Summer Time): Republik Burjatien Oblast Irkutsk Singapur (SGT, Singapore Time) Japan Korea Mongolei (östl. Teil: CHOT, Choibalsan) Osttimor Palau Russland: Republik Sacha (Jakutien) (westlicher Teil und Jakutsk) Oblast Amur Region Transbaikalien Indonesien (Ost; EIT, East Indonesian Time) Australien Northern Territory South Australia* Regionen mit einem Stern (*) verwenden eine Sommerzeit. Bearbeiten Zonenzeit UTC+10h bis UTC+11h 30min UTC+10h (DTG: Kilo) UTC+10h 30min UTC+11h (DTG: Lima) UTC+11h 30min Name: AEST Australian Eastern Standard Time     NFT Norfolk (Island) Time Sommerzeit: AEDT Australian Eastern Daylight Time, UTC+11h       Länder: Australien Queensland New South Wales* Victoria* Tasmanien* Australian Capital Territory* Russland: Republik Sacha (Jakutien) (zentraler Teil um Werchojansk) Region Chabarowsk Region Primorje Jüdische Autonome Oblast Oblast Sachalin Außengebiete der USA: Guam Nördliche Marianen Australien* (teilweise) Lord-Howe-Insel Neukaledonien Russland: Republik Sacha (Jakutien) (östlicher Teil) Oblast Magadan Norfolkinsel* Regionen mit einem Stern (*) verwenden eine Sommerzeit. Bearbeiten Zonenzeit UTC+12h bis UTC+14h UTC+12h (DTG: Mike) UTC+12h 45min UTC+13h UTC+14h Name: IDLE International Date Line East, NZST New Zealand Standard Time Kein offizieller Name vorhanden     Sommerzeit: NZDT New Zealand Daylight Time, UTC+13h Kein offizieller Name vorhanden UTC+13h 45min     Länder: Fidschi Kiribati (teilweise: Gilbertinseln) Eniwetok (bis in die 1990er Jahre UTC−12h) Kwajalein (bis in die 1990er Jahre UTC−12h) Neuseeland* (teilweise) Chatham-Inseln (Neuseeland)* Kiribati (teilweise: Phoenixinseln) Tonga Kiribati (teilweise: Line Islands, Kiritimati) Regionen mit einem Stern (*) verwenden eine Sommerzeit. Bearbeiten Siehe auch Datumsgrenze ISO 8601 – internationaler Standard Datumsformate und Zeitangaben Jet-Lag Sommerzeit Liste der Zeitverschiebungen gegenüber MEZ Liste von Meridiandenkmälern – bauliche Kennzeichnungen der Zonenmeridiane Bearbeiten Literatur Grundlagen der Zeitsysteme: Friedrich Karl Ginzel: Handbuch der mathematischen und technischen Chronologie. 3 Bände, Hinrichs, Leipzig 1906–1914. (Bis heute das deutschsprachige Standardwerk schlechthin, aus der Zeit der internationalen Einführung des Zeitzonensystems) Robert Weber (Institut für Theoretische Geodäsie der TU Wien): Zeitsysteme. In: Hermann Mucke (Hrsg.): Moderne astronomische Phänomenologie. 20. Sternfreunde-Seminar, 1992/93, und 21. Seminar 1994, Planetarium der Stadt Wien und Österreichischer Astronomischer Verein, Wien 1992, S. 33–54 (Übersichtliches Skriptum zu den Formeln der Zeitberechnung, ausführlicher stellen das die Standardwerke von Jean Meeus dar, Weblink Index Sternfreunde-Seminare). P.K. Seidelmann, B. Guinot, L.E. Dogget: Time. Chapter 2. In: P.K. Seidelmann, U. S. Naval Observatory (Hrsg.): Explanatory Supplement to the Astronomical Almanac. University Science Books, Mill Valley, CA 1992, S. 39 (Standardwerk der astronomischen Zeitmessung). Bearbeiten Weblinks  Commons: Zeitzonen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien  Wiktionary: Zeitzone – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen Welt Zeitzonen - Alle Zeitzonen der Welt Zeitzonen.de – Die Uhrzeiten aller Länder mit weiterführenden Informationen www.welt-zeit-uhr.de – Weltzeituhr – alle Zeitzonen der Welt (XGA) www.weltzeit.de Zeitzonenkarte – Weltkarte mit Zonenzeiten und Zeiten in realtime Physikalisch-Technische Bundesanstalt – Liste mit Zeitzonen Zeitzonen – Alle Zeitzonen auf einen Blick ziemlich vollständige Liste zur Ergänzung obiger Lücken weltzeituhr.de – Alle Zeitzonen mit aktuellen und historischen Umschaltdaten RFC 3339 - Zeitangaben in Internet-Protokollen Time Zones Converter: Online Zeitrechner (englisch) Bearbeiten Einzelnachweise ↑ tz database englische Wikipedia ↑ tz Datenbank-Zeitzonen-Liste englische Wikipedia ↑ Volkswirthschaftliche Zeitung. […] (Neue Zeitrechnung für die Eisenbahnen.) Das Vaterland, 15. August 1872[1]



http://www.capitis.de/progs/progs.php5?lang=de




http://www.kk-tanaka.com/data/watch1/lange/lange.html

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In der Zeit Zone Zürich werden Uhren präzise zum Laufen gebracht. Sammler- <br>stücke erhalten neuen Glanz und Spezialanfertigungen nehmen konkrete Formen an. ...



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Zeitzone Osnabrück. Der Black Music Club am alten Güterbahnhof! ... Moritz Piske wird uns an diesem Abend mit Electronischen Beatz das Weihnachtsfest versüßen. ...




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